Irina Brenner

Denken und Handeln

 


 



DENKEN UND HANDELN


Seine Aufgabe erkennen heißt 
Aktivität zu zeigen.


Gleichsetzen-Wegsetzen-Entgegensetzen:
Identität ist immer eine Frage 
der Verbundenheit.


Freiheit ist sich nicht selbst im Wege.


Der Mensch ist geistig verbunden 
mit der Welt der Gedanken. So wird jeder Gedanke zum gedanklichen Handeln.


Die Welt logisch zu strukturieren, 
kommt dem Versuch nach, 
über das Intuitive zu herrschen.


An der Wahl vermag
sich Freiheit zu vollziehen;
Ihr Bewegen der Möglichkeiten,
ist auch ein Bewegen aus Freiheit.


Das Daseiende dient
der Verständigung zwischen Kenntnis 
und Reflexion.


Streben nach Gutem und 
an sich selbst zu arbeiten ist immer richtig.


Freiheit wird beschränkt 
durch die Angabe des Wo,
die Freiheit eines Jeden 
durch die Freiheit Aller.



Die Möglichkeit ist die Angabe von Zwecken, welche beliebig austauschbar sind; die Intention ist das aus Zwecken 
abgeleitete Denken.


Geht man von Verantwortung selbst aus,
so bedeutet es nicht sie wegzudenken.


Das Ideal ist immer
ein vom Denken mitgebrachtes, 
die Wirklichkeit immer weniger als das Ideal.


Die Welt ähnelt dem Schatten der Existenz die Licht ist- .

Nicht das Unendliche sondern das Endliche als Form des Unendlichen 
geht über das Endliche hinaus.


Veränderung ist ein Bruder des Todes den wir ähnlich fürchten.


Jedes Ende einer Bewegung
ist ein Abschluss,
denn man kann von dort aus zurückfragen.


Vergehen ist ein Sich- Entfernen und Entreissen.


Ein Fortschritt ist ein Wegschreiten,
oder ebend die Tat
die über das Mögliche gesetzt ist,
um erkannt zu sein


Veränderlichkeit  der Machtverhätnisse bedeutet Wechsel, und ist perspektivisch und zweifach, 

sowohl esoterisch als auch exoterisch gegeben.


Jede Verwandlung lässt auf Selbsttätigkeit schliessen, 
denn die Eigenschaft des Menschen gestaltet zu werden gibt es so nicht.



Die Auffächerung von Gegenwart erfolgt durch viele sich ergebende Fragestellungen.
Die Ebene der gedanklichen Konstruktion,
welche verneint und bejaht, und vor allem
welche still für sich erlebt, schafft Gegenwart.

 



Unsere  Vergangenheit ist ein Ort der Kraft.
Unsere Zeit ist ein Medium. 
Der an den Geist geebundene Wille des Menschen materialisiert sich in der Tat.

 


Das Wort ist das eigentliche Passivum,
denn es ist nichts ohne den Ort,
in welchem es sich zu verwirklichen vermag.


Das Wissen um den Gottesbeweis, ist ein Wissen welches weder in Gedanken aufgeht,
noch mittels Denken zu erfassen wäre.
Jeder setzt sich selbst ein Ende und das ist die Umkehr.
Die Umkehr ist das Ersehnte Ende der Verneinung des Guten.

Ist jemand gerecht,
so sind auch seine Taten gerecht.



 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 12.11.2020. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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