Winfried Volkmann

Sommerwind

So zart, dass es einem Wunder gleicht,

der Sommerwind über die Wiesen streicht,

obwohl sein Atem gespürt ganz leicht,

jeder Grashalm vor seinem Anmut weicht,

Der Stille folgt ein warmes rauschen,

man ist geneigt ihn zu belauschen.

Den Wind zu spürn als leichtes hauchen

um in die andre Welt zu tauchen,

die unser trister Alltag gut verbarg.

So völlig friedlich und doch so stark.

Du spürst es sanft und wirst umgarnt

wie ein Gefühl, dass Dich umarmt.

Doch irgendwann muß ich’s mir eingestehn.

Auch wenn ich mich zurück dann sehn,

der Winter kommt und du wirst gehn.

Ich freu mich auf ein Wiedersehn.

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