Adalbert Nagele

Stellt euch vor...

Ach, stellt euch vor, ich hab's Christkind gesehn,
und überall wo ich war, sah ich's gehn;
war eingestellt im Supermarkt,
und hat sein Auto dort geparkt.

Beim nächsten Mal sah ich es im Spital,
hat hart gearbeitet dort jedes Mal;
versorgte die Patienten gut
und machte ihnen frischen Mut.

Und einmal war es einfach Mutter nur,
da war es ihren Kindern auf der Spur,
und sorgte für ihr Wohlergehn,
dass sie die Welt besser verstehn.

Im Kindergarten war es stetig,
mit vielen Kleinchen immer tätig;
und sogar bei der Feuerwehr,
zog es die schweren Schläuch' daher.

Das Christkind ist in Pflegeheimen,
dass viele Alte dort nicht weinen;
bei Rettung und der Polizei,
war stets das Christkind mit dabei.

Sogar bei vielen Obdachlosen,
da sah ich es mit ihnen kosen;
das Christkind ist für alle da,
das wurde mir somit ganz klar.


© Adalbert Nagele


Ich sehe in dieser beschwerlichen Zeit in allen guten Menschen das Christkind. Mit diesem Gedicht wünsche
ich allen Leser(innen) einen besinnlichen Advent und ein schönes, geruhsames Weihnachtsfest.
Adalbert Nagele, Anmerkung zum Gedicht

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 06.12.2020. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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