Marlene Remen

TROST UND HOFFNUNG

Mit deinem Bild in meiner Hand, schlaf ich noch immer ein.
Auf meinem Herzen liegt es dann, wird immer bei dir sein.

Erzähle dir von meinem Tag, von Allem, was geschehn.
Streichle dein Bild in meiner Hand, wünsch mir, du kannst es sehn.

Auch sag ich dir Gedichte auf, die ich für dich geschrieben.
Ein wenig Ruhe find ich dann, ist mir die Sehnsucht auch geblieben.

Mit deinem Bild in meiner Hand, so endet hier der Tag.
An jedem Morgen, der erwacht, mein Herz nach dir nur klagt.

Für meinen Sohn in ewiger Liebe und Sehnsucht


Gedanken, die mich immer führen, in die vergangne Zeit.
Sie bleiben mir, sie sind geblieben, allzeit sind sie bereit.

So Vieles, was uns Zwei verbunden, es ist im Herzen mir.
Die Zeit jedoch, sie blieb nicht stehen, du fehlst mir oft so sehr.

Gegangen bist du schon voraus, befreit von jedem Schmerz.
Ein Wiederfinden gibst gewiß, dies tröstet mir mein Herz.

In Liebe will ich dein gedenken, du bleibst im Herzen mir.
Vergessen wird es niemals geben, ich fühl es, du bist hier....


Für meinen Mann in Liebe und Vermissen

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 19.12.2020. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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„Krachen, Scheppern und dann gewaltiger Lärm, als ein schwerer Gegenstand an die Wand geworfen wurde. Oh verdammt, die Verrückte spielte drüben in der Küche schon wieder ihr absolutes Lieblingsspiel – Geister vertreiben. Gleich würde sie hierher ins Wohnzimmer stürzen, wo ich versuchte, in Ruhe meine Hausaufgaben zu machen. Und dann würde sie mir wieder lang und breit erklären, welches Gespenst gerade versucht hatte, durch die Wand zu gehen und sie anzugreifen. Ich hasste sie! Ich hasste dieses Weib aus ganzem Herzen!“ Die 13-jährige Eva lebt in einer nach außen hin heilen, kleinbürgerlichen Familie. Hinter der geschlossenen Tür herrscht Tag für Tag eine Hölle aus psychischer und physischer Gewalt durch die psychopathische Mutter und den egomanischen Vater. Verzweifelt versucht sie, sich daraus zu befreien. Vergebens - bis ihr ein altes Buch in die Hände fällt. Als letzten Ausweg beschwört sie daraus einen Teufel. Er bietet ihr seine Hilfe an. Aber sein Preis ist hoch...

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