Franz Bischoff

Weihnachten 2020 – „Covidtime“

Derzeit da ist bekannt,
achtet stets auf Abstand
und es ist nicht gelogen,
manch Menschen dies bezogen.

So ziehe ich bedacht
die Regeln in Betracht;
wenn diese letztlich nützen
und Mitmenschen dann schützen.

All dies mich nicht betrübt
dennoch es Liebe gibt;
dabei ich nützlich denke
und „Nächstenliebe“ schenke.

Ein Wunsch letztlich von mir
bleibt friedlich stets auch hier
und denkt allzeit nun heiter,
manch Schwurbler, die gibt´s leider.


©Franz Bischoff                    24.12.2020

*Ein friedliches „Weihnachtsfest“
und „Gesundheit“ mein Wunsch!

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Der aufsehenerregende Fall des Wilden Peter von Hameln 1724: Das Auftauchen eines verwilderten Knaben nahe Hameln sorgt für Spekulationen und Mutmaßungen am kurfürstlichen Hof von Hannover. Der Kommissar Aristide Burchardy ermittelt in der mysteriösen Angelegenheit. Doch der wilde Peter, wie er fortan von den Hamelnern genannt wird, will nicht sprechen und führt sich wie ein Wolf auf. All dies interessiert Aristide allerdings weniger als das kurfürstliche Wappen auf dem Hemdfetzen, den der nackte Wilde um den Hals trug. Peter wird im Armenhaus untergebracht und trifft dort auf Grete, die Tochter des Aufsehers. Unbemerkt bringt sie sich in den Besitz des einzigen Nachweises über Peters Herkunft. Der armen Kreatur verbunden, flieht sie mit Peter und begleitet ihn auf seinem abenteuerlichen Weg bis an den englischen Königshof Georg I. Nicht nur dieser, auch ein Celler Zuchthausaufseher, ein englischer Lord und eine hannoversche Prinzessin hegen ein auffälliges Interesse für den Wilden. Immer wieder kreuzen sich dabei Aristides und Gretes Wege, bis er ihr, in seinem Bestreben in den Besitz des Hemdfetzens zu kommen, das Leben rettet. Als er endlich hinter Peters Geheimnis kommt, muss er erkennen, dass er selbst ein wichtiger Teil in dieser Geschichte um Macht, Mord und Intrigen ist. Hat seine Liebe zu Grete trotzdem eine Chance? …

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