Roland Drinhaus

Was wird aus uns geworden?







Der Mensch, Milliarden Jahre alt?
Was wird aus ihm geworden?
Die Erde -nie zu heiß. zu kalt....
verleiht ihm keinen Orden.
Die Zukunft ist Vergangenheit,
was war, das kann noch werden,
im Pendel unsrer Ewigkeit,
liegt Glück und Pech in Scherben.

 
Ein wenig warten wir noch ab,
kassieren wir noch Renten,
danach sind die Ressourcen knapp,
trotz rechnen mit Quotienten.
Dann baun wir uns die Arche neu
und wandern mondwärts weiter,
die Heuschrecken, sie brauchen Heu,
doch Mondstein wär gescheiter.


Wenn Märchen zur Geschichte wird,
dann leben Traumgedanken.
Uns fort in Hemisphären führt,
mit Stromimpulsgedanken.
So sagt der Kosmik-Lebenslauf,
die Zeitenironie,
pass gut auf deine Daten auf,
bewahre Phantasie.

 
Nur was wir uns logisch denken,
birgt Realität,
wenn wir uns Ideen schenken,
ist es nicht zu spät.
Denn konstruieren können wir,
wir sind doch Baustrategen,
mit Optimismus und nem Bier,
lässt soviel sich bewegen.



 



VORGESTERN HABE ICH IN EINEM BERICHT GELESEN, 
DAS ES EINER REIHE VON ZUFÄLLEN ZU VERDANKEN
IST, DAS DER MENSCH SO WIE ER HEUTE IST, ENTSTEHEN
KONNTE.
MAN HAT DAFÜR EINE COMPUTERSIMULATION AN ETWA
100 ERDÄHNLICHEN PLANETEN DURCHGEFÜHRT, UND 100
MAL DIE PARAMETER GEÄNDERT, DIE FÜR DIE ENTSTEHUNG 
VON LEBEN WICHTIG SIND. BEI JEDEM EINZELNEN PLANETEN
LAGEN DIE ERFOLGSQUOTEN WEIT UNTER 50% .
NUNJA, DIE BEI MIR NACHFOLGENDEN GEDANKEN HABE ICH
DANN EINFACH MAL IN REIMFORM GEBRACHT. IST DOCH
GANZ NORMAL AN WEIHNACHTEN, ODER?

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