Ingrid Drewing

Hoffnung zwischen den Jahren

Vorbei der Weihnachtsglanz, das Jahr, das alte,
noch dümpelt im Corona-Look dahin.
So mancher hofft, dass bald sich doch entfalte
hier nach Silvester Leben, Neubeginn.

Das Virus möge rasch durch Impfung schwinden,
wo es zur Zeit arg unser Dasein hemmt,
damit wir uns gemeinsam wieder finden,
kein Maskenschutz mehr mach‘ ein Antlitz fremd.

Doch heißt ’s, geduldig sein und abzuwarten,
bis sich der Tag erhellt, uns nichts mehr graut.
Wir ahnen, dass wir wohl des Frühlings Garten,
vielleicht die Sommerwiesen sehen traut.

Und fordert auch Vernunft jetzt noch Verzicht,
beflügeln uns doch Hoffen, Zuversicht.

© Ingrid Herta Drewing, 29.12.20

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 30.12.2020. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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Ein Tag im Februar des Jahres 2006. Der EDV- Fachmann Klaus Gruschki kann kaum ausdrücken, was er empfindet, als er seine neugeborene Tochter Leoni im Arm hält. Seine Frau Michaela und er sind die glücklichsten Menschen der kleinen, süddeutschen Provinzstadt und voller Vertrauen in die gemeinsame Zukunft. Doch die Beziehung und das Glück zerbrechen. Auf einmal ist Klaus allein und Michaela mit Leoni verschwunden. Erst nach langer Suche und mit großen Mühen gelingt es dem Vater, Mutter und Kind wieder zu finden und den Kontakt zu Leoni neu herzustellen. Dann entzieht ein bürokratischer Akt dem Vater die gemeinsame Sorge fürs Kind. Gruschki weiß sich nicht anders zu helfen, als seinerseits mit der Tochter heimlich unterzutauchen. Nach einer dramatischen Flucht wird er in Österreich verhaftet und Leoni ihm gewaltsam entrissen. Er kommt in Haft und wird als Kindesentführer stigmatisiert. Doch Klaus Gruschki gibt den Kampf um sein Kind und um Michaela nicht auf …

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