Gabriele Förster-Wöbke

Sei still

(Nach der Melodie von Dolly Parton: „Jolene“, u. a. gecovert von Miley Cyrus)

Sei still! Sei still! Sei still! Sei still!
Ich will dich nicht mehr hör'n. Sei endlich still!
Sei still! Sei still! Sei still! Sei still!
Mach endlich einmal das nur, was ich will!

 

Dein Auftritt ist stets arrogant,
hohl hebst du winkend deine Hand.
So 'n Macho hat die Welt noch nie gesehen.


Dein Lächeln ist nur aufgesetzt,
das Volk du mit Parolen hetzt.
Von Politik wirst du nie 'was verstehen.

 

In „Kevin allein in New York“,
warst du doch prompt am selben Ort.
Die Szene als Statist vergess' ich nimmer:

 

Im Vordergrund ein Junge war,
der jünger als zwölf Jahre gar.
Du wolltest mit ins Bild und das für immer.

 

Sei still! Sei still! Sei still! Sei still!
Ich will dich nicht mehr seh'n. Geh endlich fort!
Sei still! Sei still! Sei still! Sei still!
Weit weg an einen für uns sicheren Ort.

 

Vier Jahre war'n mehr als genug,
du unterstelltest Wahlbetrug.
Dabei hast du ihn selbst noch inszeniert.

 

Fällt man auf solche Typen rein,
heißt es, sich schleunigst selbst verzeih'n,
bevor noch weitaus Schlimmeres passiert.


Geh fort! Geh fort! Geh fort! Geh fort!
Ich will dich nicht mehr seh'n. Geh endlich fort!
Geh fort! Geh fort! Geh fort! Geh fort!
Weit weg an einen für uns sicheren Ort.

Geh fort!

Sei still!

 

© 2021 Gabriele Förster-Wöbke

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