Rebecca K.

Liebe. bi bi

Wie wunderschön sie ist

Ihr Lachen, ihr Gesicht

Ihre Augen, wie sie funkeln

Wie sie funkeln, wenn sie spricht

 

„Du siehst toll aus“, sagt sie dann

„und auch ein schönes Kleid“

Du siehst nun nur sie an

Und denkst nach all der Zeit:

 

„Was werden die anderen sagen?

Wenn sie uns sehen und sich fragen“

Ich soll doch Männer lieber haben

Und zu Mädchen Freundin sagen

 

Doch sie hat etwas an sich

Wenn sie so tanzt, dann fühle ich

Zum ersten Mal bin ich verwirrt

All die Jahre mich geirrt?

 

Und als du mich dann endlich küsst

Merk‘ ich lieb‘ alles was du bist

Mein Blick dir auch schon vorher galt

Doch war ich aufmerksam geteilt

 

Es ist alles anders mit dir

So sanft, so süß, so unkompliziert

Als ich nun merke,

dass ich dich vermiss‘

Und mich frage,

ob das so richtig ist

 

denn fast vergessen,

dass deine Lippen Honig sind

Und sich mit dir alles leicht

und richtig benimmt

 

Jede Berührung perfekt,

jedes Lachen im Regen

Deine ganze Gestalt,

deine Art dich zu bewegen

 

 

 

 

 

Und dann…

 

Was für ein Lächeln

Was für ein Gesicht

Ja, ich möchte gern tanzen

Und ein Bier, warum nicht?

 

Mein Herz schlägt so schnell

Und meine Wangen glühen

Wie ein Magnet folg‘ ich dir

Und die Funken sprühen

 

Wenn unsere Blicke sich treffen

als deine Hand die Meine streift

Und mein ganzer Körper kribbelt

Weil ich will dass er begreift

 

Dass er die Sonne für mich ist

Sein Lockenkopf in meinem Traum

Das Kissen neben mir bewohnt

Bist mein Zuhause und das Braun

 

Deiner Augen ist mein Hafen

Und dein Mund mein Feuerwerk

Hältst mich fest in deinen Armen

Bin in Gedanken und ich merk‘:

 

Das mein Herz ist zweigeteilt

und ich begreif‘ es endlich nun

denn ich liebe also Mädchen

und Jungen in ihrem Tun

 

In ihrem Sein

und in ihrer Liebe

Und dieses Glücksgefühl,

was ich nun kriege

 

Zu sehen und zu wollen

All die Gefühle und das Kribbeln

Und das Genießen und nichts sollen

Und vor Vorfreude zu hibbeln

 

Weil ich merke wer ich bin

Als sehe wen ich liebe

Und ich nehm’s jetzt endlich hin

Denn diese Liebe gibt mir Friede.

 

Vorheriger TitelNächster Titel
 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Rebecca K.).
Der Beitrag wurde von Rebecca K. auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 05.02.2021. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

Die Autorin:

  Rebecca K. als Lieblingsautorin markieren

Bücher unserer Autoren:

cover

Gedanken zum Advent von Eveline Dächer



Als Fortsetzung zu meinem : MEIN WEIHNACHTEN habe ich die Trilogie vollendet
Gedanken um diese stille gnadenreichenreiche Zeit

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (1)

Alle Kommentare anzeigen

Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Autobiografisches" (Gedichte)

Weitere Beiträge von Rebecca K.

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Frei sein von Rebecca K. (Autobiografisches)
Runder Geburtstag in London von Rainer Tiemann (Autobiografisches)
Mein Lach-Idol von Heino Suess (Dankbarkeit)

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen