Gabriele A.

Als der Sturm aufzog….

 

Klammernd an die Zeit
als der Himmel noch voller Geigen hing
die zu rasch verklungen waren

Alles was ihr blieb
ein unheilvolles Wolkenmeer
mit einem aufziehenden Gewitter

Und die Liebe ging
nicht so leise wie sie kam

Ohne Vorwarnung
schlug sie die Tür zu
als hätte es dieses Gefühl
nie gegeben

Wohin gehst du
wenn du gehst

drehst du dich noch einmal um
schenkst du mir bitte
nochmals ein wenig Glück
dann halte ich dich ganz fest

Liebe sag
wohin bist du gegangen
als du mich verlassen hast


Doch ihr Spiegelbild bleibt stumm
leere ausgebrannte Augen
in denen die einstige Lebensfreude
erloschen ist
das Lachen verloren gegangen
wie all ihre Träume und Hoffnungen



Sehnsuchtsleer
greift sie nach der Makeup Dose
überdeckt Blessuren

Ihre Schuld
Ihr ewiger Ungehorsam

Dumpf hämmert es in ihrem Kopf
Warum kannst du ihn
nicht glücklich machen…


Gefroren ihr Lächeln
das die Wahrheit NICHT spricht

 

Nur ihr Herz darf noch weinen...

 

© Nordwind
 

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