Adalbert Nagele

Wo ist die Unbeschwertheit hin?


Ja, die Unbeschwertheit ist weg,
man kommt sich vor wie letzter Dreck;
wir sind zwar Bürger, immer nett,
der Staat verdient sich dabei fett.

Denn die geschenkten Millionen,
zahl'n wir zurück, das wird sich lohnen,
mit unserm eignen Steuergeld,
und davon lebt die ganze Welt.

Vorprogrammiert von den Chinesen,
ist's mit Europa dann gewesen,
die kaufen jetzt schon alles auf
und setzen ihren Stempel drauf.

Wir werden nur noch angelogen,
von vorn bis hinten stets betrogen.


© Adalbert Nagele


Inspiriert wurde ich von Karl-Konrad's Gedicht "Auf der Eisenbahnbrücke"
Adalbert Nagele, Anmerkung zum Gedicht

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