Dieter Hahn

Die Qual der Wahl

Die Qual der Wahl

 

Immer wieder haben wir zu wählen,

wer uns zukünftig darf quälen.

Welcher Politiker sich auch stellt zur Wahl,

es ist immer ein Abwägen, eine Qual.

 

Zu viel ist schon gelogen worden,

unglaubwürdig, Meineide geschworen.

Das Vertrauen ist recht schnell verbraucht,

Worte und Versprechen sind bald verraucht.

 

Die regieren, machen sich die Taschen voll,

ich habe gelernt, dass das so sein soll.

Fragen zu diesem unerwünschten Verhalten,

kann jeder, der fragen will, für sich behalten.

 

Zum Wohle des Volkes, sollen sie dienen,

es gibt nur Spiegel, in die sie grienen.

Zwei Klassen von Menschen sind nun da,

Beamte und das gemeine Volk, „Hurra“.

 

Jetzt, in der Pandemie, ist es offen zu sehen,

das gemeine Volk kann kaum noch bestehen.

Die Beamtengehälter fließen ungekürzt weiter,

sie steigen sogar noch auf, auf der Beamtenleiter.

 

Lange können wir uns nicht mehr leisten, so ein System,

Staatsangestellter zu sein ist heute noch zu bequem.

Die Steuern werden in der Produktion generiert,

wer das anders sieht, hat noch nichts kappiert.

 

Das Bruttosozialprodukt war ein Reichtumsmesser,

durch Gelddrucken, der €uro kommt ans Messer.

Es steigen die Kosten durch eine Euroinflation,

das führt zur Enteignung einer ganzen Generation.

 

Es wird Zeit, diesen Wahnsinn zu beenden,

klare Botschaften an die Menschen senden.

Politiker und Führer darf nur noch sein, 

der arbeitet für das Volk und nicht für sich allein. 


 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 15.03.2021. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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