Horst Werner Bracker

Und stürbe der Tod - of death sank.

- Und stürbe der Tod – of death sank - *
ode
Kein heller Schein beschiene die Nacht.
Ein andauendes Final einstiger Pracht
Dass ewig lodernde Morgen - und Abendrot.
Das letzte Blatt am Baum pflückt der Tod.
Mit kalter und feuchter Nebel Hand.
Nebelschlieren tanzen durch verlassendes Land.
Mit klagendem Gesang durch leere Straßen, Gassen.
Selbst im angesichts des Todes, sie könne es nicht lassen,
wollen sich profilieren um jeden Preis, wie Könige allein!
Was ihnen nützt, zählt nur, denn sie wollen die Größten sein!
 
* des Todes absank - of death sank – Bild: Fuchsien 5

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