Roland Drinhaus

Ein sichtbares Vorbild

 

 

 

 


Ich denk daran, wie Menschen lachen,
Lachen steckt fast jeden an.
Was gut sichtbare Kräfte machen;
Dinge, die man lernen kann.

Was unsichtbar liegt tief verborgen,
Unheil kann daraus entstehn.
Unsichtbares macht uns Sorgen,
Sorgen; sie sind gut zu sehn.

So wie ein Löwe angeschossen,
irrt der Mensch durch seine Welt.
Sorgenvolles Blut vergossen,
nichts scheint hilfreich; auch nicht Geld.

Die Geschichte lehrt uns leider,
daß ein Aus stets sichtbar ist.
Dran gewöhnen wird sich keiner,
weil man vieles schnell vergisst.
Denn zu sehen gibt es Dinge,
die doch sonst verborgen sind.
Öffne deine Augen bitte,
schau gut hin, du bist nicht blind.

Es gibt sie noch, die Menschlichkeit.
Wer sie erkennt, lernt Leben.
Es gibt sie noch, die Ehrlichkeit,
sieh nach und lern vergeben.
Neig in Demut deinen Kopf,
Verschwendung braucht ein Ende.
Genügsamkeit, der kleine Knopf,
beweg danach die Hände.

Erkenne so, was wirklich zählt,
denn Ostern lässt erkennen,
wer Jesu sich als Vorbild wählt,
kann Liebe nur gewinnen.







 

 

 

 

 

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Dieses Buch ist ein Teil meines Lebens, das ich schrieb, als ich gerade mein zweites Kind verloren hatte. Bis dahin war mir unbegreiflich, warum es gerade immer mich traf, dieses viele Pech und Unglück. Mir alles von der Seele zu schreiben, war eine große Erleichterung für mich, zu vergleichen mit einer Therapie. Es half mir einfach . In dem Moment , als ich alles Erlebte niederschrieb, durchlebte ich zwar alles noch einmal und es schmerzte, doch ich hatte mir alles von der Seele geschrieben und fühlte mich erleichtert. Genau dieses Gefühl, möchte ich an Leser heranbringen, die auch vom Pech verfolgt sind, damit sie sehen, das es trotzdem doch immer weiter geht im Leben. Ebenso möchte ich es an Menschen heranbringen, die nicht soviel Pech im Leben hatten, aber sich gar nicht mit anderen Sorgen von Fremden belasten wollen. Und wenn es nur ein einfaches Gespräch oder ein guter Rat ist, das hilft schon sehr viel.

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