Klaus Lutz

Glückslose

Glückslose

 

Die Welt ist das Paradies. Wenn Du den Augen keine Grenzen
setzt. Und in jeder Blume das Wunder erkennst!

Der Mensch kann jedes Ziel erreichen. Wenn er das Glück
nicht im Lotto finden will. Und Menschen hat die ihm Kraft
geben!

Die Uhr zeigt immer die richtige Zeit. Wenn ein Mensch an
sein Glück glaubt! Und jeder Tag zu einem Freund wird!

Die Liebe zeigt sich mit jedem Atemzug. Für den Mensch mit
etwas Mut. Der Träume lebt, um Engeln zu begegnen!

Der nächste Schritt ist immer das Leben. Für den Mensch
der Abenteuer wahr werden lässt. Und dem Engel an seiner
Seite folgt!

Kunst und Spaghetti haben eines gemeinsam. Die korrekte
Kochzeit macht beides zur Spezialität. Und zeigt den Thron
von wahren Könnern!

Die Liebe ist wie eine Blume. Sie blüht auf jeder Müllhalde.
Gepflückt, wird sie aber nur auf Wiesen!

Sätze die alles zum Leben sagen wollen. Das sind, immer,
Luftballons die schnell platzen. Sätze, von Menschen, die
wahr zu sich sind bleiben!

Das Leben ist der beste Film. Für jeden Mensch der an sein
Leben glaubt. Kinofilme sind, meistens, nur Phantasien um
Kassen zu füllen!

Macht ist Liebe für den Mensch. Wenn sein Herz und
Denken funktioniert. Wenn nicht, ist es immer Krieg mit
der Welt!

(C)Klaus Lutz 


Ps. Am 28.4.2021 um 15:57 die
Copyrights gesichert!

Gedichte mit nicht mehr als drei Sätzen. Das ist, in Zukunft,
mein Ziel. Nur, um wieder einen korrekten Blick für die
Worte zu finden! Ich hoffe, die Texte finden etwas Anklang
bei Euch! Klaus

Für alle die nach Wahrheit suchen! Und nicht glauben: Was
sie im Fernseher sehen. Im Radio hören! In den Zeitungen
lesen! Für all diese Menschen, ist das ein wichtiger Text!

Aus einem Artikel in Pravda TV:
Neue Deagel Liste für 2025: COVID-Krise als Lebensverlängerung des sterbenden westlichen Systems (Video)



+++ Endlösung für alle : genau das was läuft , vor 40 Jahren angekündigt

Jacques Attali war ein Berater von François Mitterrand (ehemaliger Präsident von Frankreich) und schrieb folgendes im Jahr 1981:

„In der Zukunft wird es darum gehen, einen Weg zu finden, die Bevölkerung zu reduzieren. Wir werden mit den Alten beginnen, denn sobald der Mensch über 60-65 Jahre alt ist, lebt er länger, als er produziert, und das kommt die Gesellschaft teuer zu stehen.
Dann die Schwachen und dann die Nutzlosen, die nichts zur Gesellschaft beitragen, weil es immer mehr werden, und vor allem schließlich die Dummen.
Euthanasie richtet sich an diese Gruppen; Euthanasie muss ein wesentliches Instrument unserer zukünftigen Gesellschaften sein, in allen Fällen.
Natürlich werden wir nicht in der Lage sein, Menschen hinzurichten oder Lager zu organisieren. Wir werden sie loswerden, indem wir sie in dem Glauben lassen, dass es zu ihrem eigenen Besten ist.
Eine zu große und größtenteils unnötige Bevölkerung ist etwas, das wirtschaftlich zu teuer ist. Auch gesellschaftlich ist es für die menschliche Maschine viel besser, wenn sie abrupt aufhört, als wenn sie allmählich verkommt.
Wir werden nicht in der Lage sein, Intelligenztests an Millionen und Abermillionen von Menschen zu bestehen, das können Sie sich vorstellen!
Wir werden etwas finden oder verursachen; eine Pandemie, die auf bestimmte Menschen abzielt, eine echte Wirtschaftskrise oder nicht, ein Virus, das die Alten oder die Älteren befallen wird, es spielt keine Rolle, die Schwachen und die Ängstlichen werden erliegen.
Die Dummen werden es glauben und darum bitten, behandelt zu werden. Wir werden dafür gesorgt haben, die Behandlung geplant zu haben, eine Behandlung, die die Lösung sein wird. Die Selektion der Idioten wird sich also von selbst erledigen: sie werden allein zur Schlachtbank gehen. “
aus
Eine kurze Geschichte der Zukunft“
Klaus Lutz, Anmerkung zum Gedicht

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Geschnitzt, bemalt, bewegt: Mechanische Wunderwerke des sächsischen Universalgenies Elias Augst von Bernd Herrde



Eine in musealer Recherche und volkskundlicher Feldarbeit vom Autor erstellte und geschilderte Entdeckungsgeschichte eines sächsischen Universalgenies. Elias Augst (1775 - 1849) ein "Landbauer in Steinigtwolmsdorf", wie er sich selbst nannte, fertigte nicht nur ein mechanisches Figurentheater, "Das Leiden Christi" in sieben Abteilungen (Heute noch zu sehen im Museum für Sächsische Volkskunst in Dresden), sondern noch weitere mechanische biblischen Szenen, aber auch ein Planetarium, für welches er auf der Dresdner Industrie-Ausstellung 1825 vom König Friedrich August I. eine silberne Medaille zugesprochen bekam, versuchte sich mit Ölgemälden, baute Draisinen und machte Flugversuche...!

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