Philipp Menner

Große Liebe P.4

Das Angesicht ohne was zu sagen.
Sie zittert, kniff die Augen zu Wasser,
es waren keine zu Trauer, Furcht und Leid.
Denn schnellens drückte sie mich an.
Verbunden fest, Gefühle war der Anlasser.
Ich drück ebens fest, ein Moment ohne Zeit,
könnt es ewig halten, keine Frage nach ´Wann´.
Das ´Wer´ verschwand beim ersten sehen.
Das ´Wie´ versagte beim näher gehen.
Das Licht aus ihr, erschien nun auch aus mir.
Über meinen Kopfe streichend, ließ etwas locker,
sah mich über ihre Nase an: "Nun sag ich´s dir.
Mein Vater entsandte mich, ins Land aus Modder,
alles blühen und gedeihen zu lassen.
Ich verrneinte es zuerst, wegen ´wie´der Maße.
Daraufhin war ich verrbannt.", schwer ihr es tat,
"Die Aufgabe sei der Aufstieg, schmerzent als ich antrat."
Ihr Gesicht erschlug mich vor schock,
hatte sie was sie wollt?
War ihr erstärktes Licht genug?
Mein Gesicht zwischen Felsen und Block?
Angespannt, wie ich fliehen sollt (?).
Schweiß getrieben, mich in ihren Händen trug.
"Darf ich abermals wagen zu fragen?
Du willst mir damit was sagen?"
Anzunehmen, was auch kam,
ist Anstand, niemals lahm.




 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 07.05.2021. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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