Ingrid Bezold

Irgendwann

 

 

An manchen Tagen
schlendere ich zum Strand
grabe meine Füße
in den feuchten Sand
denke an ein Meer von Zärtlichkeit
und an deine Küsse
die nach Salz schmecken
den Geruch von Seetang
in der Nase
Küstenwind in den Haaren
sehe ich zu
wie sich das Meer
wolllüstig räkelt
und mit brechender Gewalt 
überschäumt
...........................

dann
lasse ich die Angst los
und mich ein
in die Tiefe 

umhüllt von

der Kraft des Meeres

 




Text und Foto (C) Ingrid Bezold
 

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