Patrick Rabe

Was uns zu deutschen Städten einfällt: Fülle, Kippen (...)

Was uns zu deutschen Städten einfällt:

Fülle, Kippen, Neger, Rasen, Sagen

 

(Deutschtest für Flüchtlinge in Deutschland, die einmal weiße, deutsche Einheimische waren)

 

 

Die Fülle, die Fülle,

der Frühling gießt die Fülle

über’s Land, doch Gülle

stinkt in unser’m Hirn.

 

Kippen, Kippen,

das Land, es wird bald Kippen,

und in den Kinderkrippen

zurr’n sie uns fest mit Zwirn.

 

Neger, Neger,

und überall nur Neger,

sind keine Straßenfeger,

fegen Straßen leer.

 

Rasen, rasen,

sie wollen mordend rasen,

nur, wenn die Frauen blasen,

dann rasen sie nicht mehr.

 

Sagen, Sagen…

Man darf es ja nicht sagen…

Die Flüchtlinge sind Plagen,

vergießen Blut auf Teer.

 

 

 

© by Patrick Rabe, 17. Mai 2021

 

 

Leider gibt es in Hamburg und anderen deutschen Städten seit Jahren zahllose gewalttätige Übergriffe von Farbigen (Schwarzen) auf deutsche Bürger, teilweise mit kannibalischem Hintergrund. Religiöse Gründe und Kriegsflüchtlingstraumata als Hintergründe für diese Untaten an deutschen Männern, Frauen und Kindern heranzuziehen, erklärt den Kern der Sache zwar, hilft aber nicht, die deutschen Bürger vor diesen Bestien zu schützen. Man darf die Tatsache, dass Farbige, z.B. in Hamburg, wenn jemand in der U-Bahn gedankenverloren wegträumt, und der Farbige offenbar „seine Gedanken sehen kann“, die Farbigen teilweise aufspringen, laut schreien: „BESESSEN?“, und auf den harmlos vor sich Hinträumenden losgehen, ihn oder sie sogar teilweise ermorden. In deutschen Parks finden teilweise noch erschreckendere Szenen statt. Farbige Flüchtlinge fallen in wilden Rasereien, teilweise mit Messern bewaffnet über dort harmlos spazierengehende und sich sonnende Menschen her, besonders Nachts ist es ein Risiko, durch Parks zu gehen, für Frauen, Männer und Jugendliche gleichermaßen. Vergewaltigungen spielen dabei nur eine geringe Rolle. Dieses Problem muss angesprochen und ehrlich thematisiert werden dürfen. Das hat mit „rechts“ oder „links“ schon lange nichts mehr zu tun. Ich selber bin ein überzeugter Linker (und leider auch immer noch Christ...und nicht Atheist), aber Fakten müssen ab irgendeinem Punkt wirklich auf den Tisch. Und ich bin wirklich ein Mensch. Kein Roboter, keine Suchmaschine, kein willenlos herumgelenkter Zombie ohne jede echte Meinung, und auch kein Psychotiker, der den ganzen Tag nur halluziniert. Es musste jetzt einfach mal heraus. Man ist sich seiner haut und seines lebens nicht mehr sicher. Mal wird man von Polizisten verprügelt, mal von Verrückten, mal von Farbigen, mal von Türken, mal von Arabern, mal von Nazis und mal von Punks. Irgendwann ist es auch mal gut. ich weiß schon nicht mehr so genau, ob ich noch lebe, weil ich ein gut funktioniernedes Schockfrühwarnsystem habe, oder, weil ich keines mehr habe. Wahrscheinlich mittlerweile beides.

Dieser Text ist keine Fiktion, sondern bittere Realität. Deswegen nicht falsch verstehen, wenn ich darunter jetzt auch noch ein Copyright setze. Ich möchte nur verhindern, dass der Text geslöscht, verändert oder unkenntlich gemacht werden kann. Und außerdem zum Ausdruck bringen, dass ich wirklich meine, was ich hier schreibe. Wir brauchen zur Zeit wirklich nicht noch mehr Politiker, die auf Integrierbarkeit dieser "neuen" farbigen Flüchtlinge (seit ca. 2006) hoffen, aber auch nicht immer noch mehr Politiker und Polizisten, die das Problem eskalieren, oder auf Scheingründe wie "Corona" setzen, damit die Leute im Haus bleiben, und damit "geschützt" sind. Diese "neuen Farbigen" müssen dringenst schleunigst alle aus Deutschland ausgewiesen werden. Denn unter anderem geben sie mittlerweile auch noch einen prima "Deckmantel" für den in Deutschland immer offener operierenden IS ab.

© by Patrick Rabe, 18. Mai 2021, Hamburg.


 

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