Horst Werner Bracker

Opa, wie sieht der Frühling aus?

Opa, wie sieht der Frühling aus?
 
Ode
 
Der Frühling ist ein schöner Mann,
Denn jeder Mensch gut leiden kann
Er hat leuchtende, hellblaue Augen, -
So Blau, wie Blume Vergissmeinnicht.
Und es ist fast nicht zu glauben,
Blonde Locken, schönen sein Gesicht
Die Haarpracht, vergoldet das Sonnenlicht
Von all seiner Schönheit erzählt dies Gedicht!
Seine Kleider so Bund wie Frühlingsblühen
Sein Schuhwerk an den Füßen, in Lindgrün.
Die Sprache, wie sollte es auch anders sein
Ist Lyrisch, blumig, maienschön und klug.
Er liebt alles was Schön ist, ist gern allein,
Dirigiert den Vogelchor und den Gezeitenhub.
Weckt die Samen im Erdreich aus dem Schlaf
Lässt Gräser wachsen, für Rind und Schaf.
Oft gehen wir beide, wie zwei gute Freunde,
Hand in Hand durch sein Reich, der Träume
Was er mich lehrt, was er mich zeigt, -
Füge ich, Vers zu Vers, zu einem Gedicht.
Ich freue mich an dem blühenden Mistelzweig
Der auf Bäumen wächst, bekommt man nie zu Gesicht
Weil er aus dem Reich der Mystik ist.
Er ist ein Kolonist, in der Flora der Autist.
An manchen Tagen singen wir Frühlingslieder
„Der Mai ist gekommen“, singt er, immer wieder.
Wandrer staunen: „Zwei Männer haben gesungen
Sie sind allein, sag sie, - wie kann das sein?
Der Frühling hat gesungen, schön es hat geklungen
Man sieht ihn nur in der Fantasie, den Träumen allein!
Ohne Fantasie und Träume begegnen man ihn nie!
 Er ist ein Genie, Dichter, - der Vogel Melodien!
                                                         19.05.2021 E Storie
                                                                                                   * 
                                      
 

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