Patrick Rabe

Die Geschichte von Reinhard und Reinhard

Die Geschichte von Reinhard und Reinhard

(für Reinhard Schlüter und Baldur von Spitoly)

 

Ein Ochsenzoll-Blues in expressionistischem Grau mit Romantiksprenkeln
Escapismus von Leuten, die nicht escapen können

 

-gewidmet der Patientenbibliothek, der Kunstwerkstatt und dem STZ-

 

 

Er hielt den Vortrag des Jahrhunderts.

Langweilig.

In der grauen Bibliothek.

Die Taube kleisterte ihr Lied

ins Ausguss.

„In DEN Ausguss.“,

so wisperte er sacht.

Im Fliegenleim sind alleweil Gedichte,

und Spiegelspucke

klebt an Susis Haar,

weil sie in Ochsenzoll

die Charite sein soll,

noch während sie

Ulrike Meinhof war.

 

***

 

„Piff-Paff!“

Da fliegt der Tisch quer durch den Raum,

ein psychopathisch‘ Lachen, das ertönt,

hat manchem schon ganz Ochsenzoll,

und auch die Redaktionsarbeit zerwöhnt.

 

Und rasend fliegt der Zauberer

mit Schnackelfingern durch die ganzen Bücher,

stößt die Regale um, und mordet sanft,

und deckt über die Leichen weiße Tücher.

 

Nur einer sieht zu, was dort wirklich ist.

Er sieht ihn rasen, töten grob mit Messern.

Dann schreit er irre: “Das vergibt mir Christ!“

Ein Pfleger kommt und sagt: „Er wird sich bessern.“

 

***

 

„Rasuale.“, sagte er, als der Pfleger sich zu ihm herunterbeugte.

„Aber, Herr Schlüter, alles gut mit ihnen?“

Er weinte.

„Rasuale.“, wiederholte er traurig.

Der Pfleger half dem alten Mann auf.

„Ich rede nur mit Frauen.“, sagte er mit zarter, zittriger Stimme.

Artgerecht fiel die Bibliothek hinterrücks in sich zusammen.

Die beiden kamen heil heraus.

„Ich glaube, das ist der Beginn einer wunderbaren Freundschaft.“,

sagte er lächelnd.

„Ich weiß.“, sagte der Pfleger. „Das ist aus Casablanca.“

„Ja.“, sagte er, „Und Hitler ist hier hinter jedem Vorhang.

Ich möchte auch einmal wieder etwas schreiben können, ohne an ihn zu denken.“

„Was waren sie denn im dritten Reich, Herr Schlüter?“, fragte der Pfleger.

„Na, Dichter natürlich.“, sagte er entwaffnend ehrlich.

„Aber einer von den Guten. Einer, der gegen Hitler angeschrieben hat.“

Der Pfleger sah ihn betroffen an.

„Aber warum sind sie dann noch hier, Herr Schlüter?“

„Rasuale.“, sagte er und versank in einem Sinnen,

das dem Pfleger wie eine Vorstufe zu einem katatonen Stupor vorkam.

 

***

 

„Massaker in Ochsenzoll. Nur wenige Überlebende“,

titelte die Zeitung.

Dass es sich hier um ein tragisches Entgleisen

eines stadtbekannten Psychopathen handelte,

der urplötzlich in die Redaktionssitzung

der Patientenzeitung von Ochsenzoll platzte,

weil er dachte, er könne hier, wie üblich,

eine aktuelle Zeitung lesen,

ohne dafür zu bezahlen,

und ausflippte, als ihm der Leiter der Redaktionssitzung sagte,

dass das heute nicht ginge,

und dass alle Patienten, die daran beteiligt waren, zarte Gemüter seien,

schlug der Psychopath erst um sich,

nahm sich dann ein Kuchenmesser vom Tisch

und erstach mehrere Menschen.

Dass er bei der Kirche angestellt war, erschwerte die Ermittlungen der Polizei,

und die ehrliche Darstellung in der Presse.

 

***

 

„Tod“. , sagte Reinhard zu dem alten Zauberer.

„Wenn man das Wort umstellt, kann dabei ‚Ovid‘ herauskommen.“

Eine Taube kleisterte ihre kalkene Scheiße auf beider Köpfe.

„Nein.“, sagte Reinhard.

„Wenn man das Wort ‚Tod‘ umstellt, kann dabei das Wort ‚Odt‘ herauskommen.

„Siehst du.“, sagte der alte Zauberer, „Das klingt fast wie ‚Odin‘. Also bedeutet es ‚Gott‘.“

Langweilig.

Dachte Reinhard.

Er hält schon wieder den Vortrag des Jahrhunderts.

„Nein, nein“, beeilte sich der alte Zauberer zu sagen,

„ Ovid hat die ‚Metamorphosen‘ geschrieben. Eine römische Version der griechischen Göttersagen.“

„Aha.“, sagte Reinhard. „Und ich bin Baldur von Spitoly.“

„Du glaubst mir wohl nicht!“, brauste der Zauberer auf. „Warst du eigentlich wirklich auf’m Gymmi?“

„Auf dem Gym Na Siiiiuuum?“, fragte Reinhard gemessen und langsam.

„Ja. Aber das ist doch am Ende gar nicht mehr so wichtig.“

Der alte Zauberer setzte sich Reinhards Hut auf

und flog mit schnackelnden Bewegungen

einmal als Taube um den nicht vorhandenen Kirchturm.

Der Pfleger kam vorbei und zog eine Grimasse.

„Ällerbätsch!“, rief er fröhlich, und machte Reinhard eine lange Nase.

In der Bibliothek hinter der Terrasse, auf der Reinhard saß,

kam soeben schnaufend der alte Diakon wieder an, um seine kostenlose Tageszeitung zu lesen.

Reinhard fröstelte.

„Es wird kalt.“,  sagte er zu überhaupt niemand.

Die beiden gingen langsam um das Gebäude herum.

Normale Menschen sahen nur einen.

Reinhard setzte sich auf die andere Terrasse, die mit den Tischchen und den Sonnenschirmen.

Ein freundlicher junger Mann mit roten Haaren setzte sich ihm gegenüber.

„Dieses Theaterstück über die österreichische Kaiserin, das du geschrieben hast, Baldur, warum ist es nicht gespielt worden?“

„Es war zu umfangreich.“, sagte der uralte Mann.

„Hitler konnte ja nie lange stillsitzen.“.

„Das war der einzige Grund?“, fragte der rothaarige Mann.

„Da war auch noch ein Konkurrent von mir.“,

sagte Baldur mit schwerer Zunge und glasigen Demenzaugen.

Er hieß Reinhard. Und war auf der Seite dieser Drecksjuden und des ganzen Widerstandes.“

Die Taube mit dem Hut flog über den Tisch der beiden hinweg.

„Ich habe ihn dann nach dem Krieg wiedergetroffen. Ausgerechnet hier.

Man nannte ihn das ‚pissende Schwein von Ochsenzoll‘.

„Und wie nannte man dich?“, fragte der alte Diakon, der sich dazugesetzt hatte.

„Nazi-Baldur.“, sagte Baldur von Spitoly entwaffnend ehrlich.

Der Rothaarige stand auf. Traurig sah er auf die Szenerie,

und lief so schnell er konnte zu seinem Haus in Camden Town,

um seine Mama in den Arm zu nehmen,

herzzereißend zu weinen,

und dann wieder zurückzugehen,

wo sein Freund Olli mit der Gitarre saß.

Schmetterlinge flogen durch den bunten, wunderschönen Garten.

Olli ahnte allenfalls, wie sehr Patrick bereits zerbrochen war vom Leben.

Die Taube war wie der Heilige Geist bei ihnen,

als sie auf REM-ähnlichen Akkorden

ein Lied von Patrick vertonten.

Und es fielen die Masken.

Und die Monstrosität enthüllte sich.

Und Patrick ging durch den Donner

wie ein Gott,

sagte Ute.

„Bist du Gott?“, fragte eine Nutte.

„Ein Gott.“, sagte ich. „Ich spiele den Gott Pan in einem Stück über den griechischen Schöpfungsmythos“

 

***

 

„Bist du Reinhard, und hast jetzt endgültig deine Gestalt gewandelt“,

fragte der alte Zauberer Baldur von Spitoly.

„Nein.“, sagte Baldur. „Ich heiße auch Reinhard. Das ist richtig.

Aber Reinhard Schlüter bin ich nicht.

Das war mein Konkurrent unter Hitler.

Der hieß auch Reinhard, genauso wie ich.

Hat aber unter eigenem Namen veröffentlicht.“

„Ja, aber, Baldur, dann hat ja vielleicht ER mit den Wölfen geheult,

und Hitler nach dem Mund geschrieben, und nicht du.“

„Nein.“, sagte Baldur mit pappiger Zunge, die ihm bei der ganzen Hitze dieses Frühsommertages schon aus dem Mund hing.

„Das verstehst du nicht. Du zauberst zuviel.

Er war gegen Hitler und hat das auch artikuliert. Er war nur nicht ganz so bedeutend.

Er hat Gedichte geschrieben, und ich Theaterstücke.

Hitler hat ihn einfach übersehen.

Aber er hat seine Gedichte gern gelesen.

Unter anderem deswegen, weil er sie gar nicht verstanden hat.

Die Taube kackte einen grünen Klecks mitten zwischen die beiden.

„Guck mal“, sagte der alte Zauberer.

„Die Taube hat was Grünes gefressen. Das erinnert an die Geschichte von Noah.“

Baldur stand auf. Reinhard hatte recht gehabt.

Die Vorträge von diesem Kerl waren ultralangweilig.

Das Wort „Ultra“ hatte er irgendwo von einem Jugendlichen aufgeschnappt,

der übers Gelände gelaufen war.

Es erinnerte ihn an ‚Arier Ultra‘.

„Ariel Ultra.“, sagte der alte Zauberer.

„Ach ja, der griechische Windgeist.“, sagte Baldur gelangweilt.

Er stieß eine von den riesigen Schachfiguren um.

„Danke.“, sagte ein freundlicher Mann mit krausen schwarzen Haaren

 und einem kleinen Menjou-Bärtchen.

Irgendwie erinnerte sein Gesicht auch an die Weinkennerzüge eines Gascogners.

„Die kann ich brauchen.“, sagte er.

„Wir brauchen noch einen König für den Gartenschach da hinten am anderen, großen Schachbrett.“.

„Der König fiel in der Schlacht!

Und überall wurd‘ es Nacht!“,

rief Baldur plötzlich ganz erregt.

„Meine Gedichte fallen mir wieder ein!“

„Die sind ja wirklich total schlecht, Reinhard.“, sagte der alte Zauberer

mit gelangweiltem, aber interessiert tuenden Gesicht.

„Aber guck mal, da liegt ein Hut.“

„Den hat die Taube fallen lassen.“,

sagte Baldur.

Der alte Zauberer setzte sich den Hut auf und schnackelte mit den Fingern.

„Wie hast du das eigentlich gemacht, dich von Reinhard in Baldur zu verwandeln?“,

fragte er.

„Hab ich gar nicht.“, sagte Baldur.

„Ich hab mir nur das Pseudonym ‚Baldur von Spitoly‘ gegeben,

damit nicht alle mich für Reinhard Schlüter halten.“

„Und was ist mit Reinhard Schlüter?“.

Baldur setzte ein sardonisches Grinsen auf.

„Den habe ich vorhin mit einem Kuchenmesser umgebracht. Hier darf man das ja.“

 

***

 

Er hielt den Vortrag des Jahrhunderts.

Langweilig.

In der grauen Bibliothek.

Die Taube kleisterte ihr Lied

ins Ausguss.

„In DEN Ausguss.“,

so wisperte er sacht.

Im Fliegenleim sind alleweil Gedichte,

und Spiegelspucke

klebt an München Haar,

weil es in Ochsenzoll

die Charite,

und München schon Berlin und Hamburg war.

 

 

 

© by Patrick Rabe, 28. Mai 2021, Hamburg.

 

 

Dieses Gedicht klingt an Dinge an, die ich wirklich erlebt habe.

Es ist aber auch eine Hommage an den Gedanken der Wiederkehr des ewig Gleichen aus dem Buch “Also sprach Zarathustra“ und anderen Werken von Friedrich Nietzsche, und warum auch Nietzsche diesen wohl als Hölle und nicht als Trost begriffen hat. Das Motiv des alten Zauberers finden wir sowohl bei Hermann Hesse, als auch bei Thomas Mann. Dieses Gedicht ist dennoch auch diesmal wieder ebenfalls als Kommentar zur aktuellen, politischen Lage zu verstehen, aber nicht ausschließlich. Es soll die Augen dafür öffnen, dass derartiges Unrecht, wie es in diesem Gedicht beschrieben wird, immer noch geschieht, und dass Psychiatrien nach wie vor dazu genutzt werden, um politisch unliebsame Menschen „auszuknipsen“. Nur, dass ja nicht ganz egal ist, wer da, bevor es in die Klapse oder in den Knast geht, auf welcher Seite gestanden hat. Jemand, der vorher schon bewusst und mit vollem Elan Mörder, Kriegstreiber und Unrechtstaaten unterstützt hat, wird möglicherweise auch durch eine Löschung seines Gehirns nicht zu Sinnen kommen. Wer aber die Seite der Menschlichkeit unterstützt hat, wird das wohl auch dann noch tun. Allerdings lebt das Unrecht oft länger, während das Gute als Vogel ein Lied singt, oder als Sonnenstrahl ein Gesicht wärmt.

 

 

 

In Gedenken an Reinhard Schlüter und Gregorius Belik

 

und insbesondere auch an Baldur Spitoly  bzw. Baldur von Spitoly (bürgerlicher Vorname Reinhard),

 

einem in Ochsenzoll jahrzehntelang „verwahrten“ und mit Medikamenten ruhiggestellten Autor, der im dritten Reich sowohl Theaterstücke, als auch Gedichte verfasste, die damals auch regulär in Buchform erschienen. Heute noch erhältlich ist aber lediglich der Band „Silberstreif“, nachdem restlos geklärt war, dass Spitoly, dessen richtiger Vorname Reinhard war, wie auch der von Reinhard Klaus Schlüter, sich im Dritten Reich nicht schuldig gemacht hatte, sondern zumindest, was Denunzierungen, Kriegsverbrechen und tätige Schuld an Juden anging , unter „ferner liefen“ zu verbuchen war. Dass dies in der Nachkriegsgeschichte – unter anderem durch die sogenannte „Entnazifizierung“ oft gleichgesetzt wurde mit literarischer Unbedeutendheit, ist im Fall von beiden Dichtern eine Katastrophe. Beide kannten sich bereits zur Zeit der Dritten Reiches. Baldur von Spitoly war damals ein als rechtskonservativ wahrgenommener Mann, der sich in seinen Werken aber – wie bereits zur wilhelminischen Zeit- an Friedrich Schiller und seinen Stücken „Die Räuber“ und „Kabale und Liebe“ orientierte, daher auch das „von“ aus seinem Künstlernamen gestrichen hatte, und Reinhard Klaus Schlüter war damals ein zarter, sensibler, vieles vorausahnender Dichter und Autor von Kurzgeschichten und einer Novelle, der aber engagiert gegen Hitler anschrieb, und damals daher keinen Verlag hatte.  Hesse hatte ihn zu sehr als Konkurrenten gesehen. Spitoly nahm ihn bei sich auf. Gegen Kriegsende kamen beide nach Ochsenzoll. Anfang der 1980er, als der Schauspieler Andreas Leuze zum ersten Mal die Kunstwerkstatt in Ochsenzoll mit anleitete – später machte er das alleine-  waren damals beide schon gebrochene Männer. Ich habe zumindest noch Baldur kennengelernt (so möchte ich ihn nennen, auch wenn er Reinhard hieß), einen zarten, zerbrechlichen Mann, der bei der Ochsenzoller Kunstwerkstatt von 1998, an der ich während meiner Adoleszenzkrise und nach meiner ersten Psychose (die zweite hatte ich erst 2018) nach Verlust meiner Ausbildung in Herdecke teilnahm, einmal eines seiner Gedichte rezitierte, und mir, als ich geduldig mit ihm ins Gespräch kam, auch erzählte, dass er ein Stück geschrieben hätte, das bereits in der Kaiserzeit (unter Wilhelm dem Zweiten) hätte aufgeführt werden können, damals aber als politisch anrüchig galt, und das Goebbels später, wie Baldur mir sagte, zu „umfangreich“ war. Ich glaube, was mir eindeutig geholfen hat, so lange nicht wieder krank zu werden (20 Jahre!!!) war meine konsequente Entscheidung, nicht auf meine Eltern zu hören, und gegen ihren Willen Schauspieler, Schriftsteller und Musiker zu werden, und dies auch teilweise gegen alle nur erdenklichen Widerstände durchzuziehen. Wer mich deswegen nicht mag…es steht jedem frei, mich für ein narzisstisches Arschloch zu halten. Ich habe aber zu viele Freunde und Bekannte, die teilweise immens künstlerisch begabt waren/sind, und nicht unbedingt alle mit der Psychiatrie zu tun hatten, in Gleichgültigkeit sich selbst gegenüber, Suff, Drogen, riskanten Lebensmanövern versinken sehen, die nicht nur eine verkackte Fahrt nach Basel zu einer jüngeren Liebsten in übernächtigtem Zustand waren, sondern eher so Dinge der Güteklasse wie im Vollsuff und auf schlechtem Heroin freihändig zigarrenrauchend noch einen Schnellzug über eine Brücke zu steuern, wo grade keine ist, weil die Bahnlinie repariert wird. Und… sorry. Dafür habe ich irgendwann kein Verständnis mehr. Ich möchte aus meinem Leben auch weiterhin noch etwas machen. Ich muss es nicht toll finden, wenn jemand mit voller Begeisterung – die Wodkabuddel in der Hand- auf dem Dach des Hochhauses ruft: „Geeeeiiiil! Ich schmeiß mein Leben weg! Wie geil ist daaaaas denn!“… und dann runterhüppt. Ich will Kunst machen. Keinen künstlerisch schön gestalteten Selbstmord.

 

Patrick Rabe, 28. Mai 2021, Hamburg.

 

© by Patrick Rabe, Mai 2021

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