Patrick Rabe

Investigativer Journalismus (Wie der Zucker in die...)

Investigativer Journalismus

(Wie der Zucker in die Mädchen kommt)

 

Mit Genehmigung der Ernährungszeitschrift „Nicht fressen“, Essen

 

Wie ich zweifelsfrei herausgefunden habe, werden Choco Crossies aus einer meiner langjährigen, besten Freundinnen hergestellt. Aus Claudia Clemens. Und zwar immer dann, wenn sie schläft, und Außerirdische ihre Genstruktur kopieren. Diese Außerirdischen, die Handelsvertreter vom Mars und vom Snickers sind, stellen mit Ummodulationsgeräten aus Claudias Genstruktur exclusiv für Nestle die allseits beliebten Choco Crossies her. Das erschließt sich ganz einfach aus der Tatsache, dass Choco Crossies auch die Initialen C.C. haben. Daher werden C.C.-Fahrkarten vom HVV natürlich auch aus recycleten Fotos von Claudia Clemens hergestellt. Außerdem ist der Überzug von den Choco Crossies auch nicht aus Schokolade, sondern wird mit dem Farbstoff E- 10000088 hergestellt (als schokoladenfarbenes Kakao-Imitat). Dieser Farbstoff wiederum wird aus meiner Cousine Claudia Effinghausen hergestellt, und zwar aus ihren Haaren, die Friseure, wenn sie ihr die Haare kürzer geschnitten haben, an amerikanisch-russische-Kollaborateurfirmen schicken, die daraus den braunen Farbstoff für Choco-Crossies entwickeln. Daher kommt auch das berühmte deutsche Sprichwort „E-Gal ist 88“, das sowohl bedeutet, dass 88 eine Schnapszahl ist, bei der es egal ist, ob man die 8 oder die 8 wählt, weil man dann in beiden Fällen eine 8 hat (zum Beispiel im Fahrradreifen, wenn eine von beiden Claudias hinten drauf gesessen hat, und man mit ihnen 88 Stundenkilometer gefahren ist, weil man verliebt und auf LSD war), als auch, dass das E-Gal (also im amerikanischen Slang das E-Girl, was sowohl „Elektromädchen“ als auch „E-mail-Schnalle“, „Enter-Schlampe“ oder „Das Mädchen, das ich hinterm Elektrizitätswerk geknallt habe“ - Anspielung auf ‚Industrie-Mädchen‘ von S.Y.P.H. – bedeuten kann) 88 Tasten hat wie ein Konzertflügel und zwar, wie der 8. Buchstabe des Alphabets, das H. aus der Hansestadt Hamburg kommt, aber niemals „H-eil H-itler“ rufen würde. Das H. kommt natürlich auch nicht wirklich aus Hamburg, sondern aus der Sesamstraße, wo es friedlich zusammen mit dem E., dem C. und dem H. – natürlich auch mit dem P. und dem R. – in der Russisch-Brot-Tüte von Ernie und Bert aufbewahrt wird. Die einzige Gefahr, die dann noch drohen kann, ist das Krümelmonster. Und das bin ja bekanntlicher Weise ich.

 

Gegendarstellung und Richtigstellung ins völlig Falsche

 

Die dreiste Fake News-Lüge in diesem Artikel besteht darin, dass eine von beiden Claudias gar nicht aus Hamburg kommt. Und das unverzeihliche, mit der Todesstrafe oder 20 Jahre währender Haft zu bestrafende Verbrechen besteht in der Nennung echter, real existierender Namen und Offenlegung von die Privatsphäre verletzenden, frei erfundenen Falschfakten in einem real existierenden Text einer auf einer Realsatire basierenden, den nicht real vorhandenen Sozialismus kritisierenden unrealistischen Kabarett-Text , der in sich gesehen eine nichts enthüllende Unsinnssatire ergibt.  Aber ich will damit natürlich Nestle schädigen. Weil sie den Afrikanern, die mittlerweile alle in Deutschland leben, das Wasser abgraben, das jetzt die Franzosen trinken. Tatütata. Polizei! Sofort verhaften. Dreister Fake-News-Lügner enttarnt!!!

 

Credits:

 

Bei diesem Artikel hatte ich Schützenhilfe von der Firma „ABC-Schützen-Ausrüstung für Säuglinge mit Waffenschein“ , sowie Bela B. Geröllheimer, dem Bruder von Rock „Felsen“ Gedönsheimer und Fred Feuerwasser. Wenn sie da dann noch irgendwo einen Barney entdecken, bitten sie ihn gefälligst, sich an Kasse 1 zu melden. Seine Mutter sucht ihn.

 

 

© by Patrick Rabe, 5. Mai 2021, Hamburg.

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