Karl-Konrad Knooshood

Das alte Recht und neue Leid





 

Das Recht auf Unversehrtheit,

das Recht auf Meinungsfreiheit,

das Recht auf ruhiges Leben,

- an der Garderobe,

ans Grobe,

den Weltkonzernen übergeben,

Zensur, das Recht auf Widerspruch,

zu ihr, zu mir, zu dir,

alles liegt im Klistier,

das dem Fluch,

entspricht,

das im Blickwinkel liegt,

des Betrachters wiegt,

schwerer als das de-facto-Delikt,

was man wo "verbricht",

und ob moralisch es von Ruch,

entscheidend irgendein Schlachs,

im Hinterzimmer googlistischen Hacks,

und das Leichentuch,

deckt die Schweigspirale,

steckt das Asymmetrisch-Vertikale,

in Ränkespiel, Kabale der Datenkrakenkralle,

oder ist's eine schleimende Qualle?,

 

Die Gefahr liegt immerdar im Outsourcing,

der demokratischen Prinzipien,

erratisch mehr als alle Populismen,

die Mechanismen sind nicht die,

die man meint, glaubt, zu sehen vermutet,

das Gute im Sein entfremdet, verblutet sodann…








17.12.2020


(C) 2021, Knollemann Knooshood



Stulle: Im Dezember 2020 geschrieben - was willst Du uns HEUTE damit sagen?

Knorke: Im Grunde hat sich nicht viel verändert seitdem. Ich war selbst erstaunt: Außer Lockdown-
Lockerungen war es damals schon so: Grund- und Bürgerrechte standen auf einmal auf dem Prüfstand,
die Unversehrtheit und Ruhe sind dahin oder stehen ebenfalls unter Bedingungen. War das nicht mal
alles bedingungslos oder zumindest: Wenn man sich an die Gesetze und Regeln hält, hat man nichts zu
befürchten? Jetzt kann einem die Polizei wohl die Bude einrennen, wenn jemand einen Verdacht äußert,
etwa ein missliebiger Nachbar oder anderweitiger Denunziant. Wegen irgendwas mit Corona...

Stulle: Eine sehr bedrückende Situation.

Knorke: Kenne ich allerdings, also Leute, die von so einigen Dingen getroffen waren...

Stulle: Na denne - Glück auf, möge bald alles besser werden.

Knorke: Danke für das Gespräch, Stulle.
Karl-Konrad Knooshood, Anmerkung zum Gedicht

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