Ursula Rischanek

Es ist wie es ist💖

und es ist schön.
Es ist wie es ist,

mag es auch vergehn?


Es ist wie es ist,
was nutzt es zu fragen,

es ist wie es ist
doch an allen Tagen!
 

Und immer der Schritt,
einzig der  Tritt

über sich hin ergebend,
den Sprung zu wagen.

 

Es ist wie es ist,
so viel und so sehr,

es ist wie es ist,
wird immer noch mehr!

 

Ja, so bleibt wie es ist,
in Dir ein großer Widerrist

und wird noch soviel mehr für Dich,
noch soviel mehr.

 

Es ist wie es ist,
beglückend und doch,

ist es manchesmal
ein ganz dunkles Loch!

 

Ja,  fast ein Moloch,
der partout dir nichts,

so richtig nichts,
rein gar nichts Gutes tun will

 

Obwohl es ist, wie es ist!

© Uschi R.

 

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Ein tiefes Blau - Berlin von Heiger Ostertag



Während eines Berlinaufenthalts lockt eine schöne Unbekannte den Schriftsteller Alexander Veldo in die Räume einer Vernissage. Dort wird er mit einem Bild konfrontiert, das ihn völlig in den Bann schlägt. Am nächsten Morgen ist das Gemälde verschwunden. Die Suche nach dem Bild führt Veldo tief in die faszinierende und vielfältige Welt der Kunst. Im Kunstmilieu selbst begegnen ihm Anne, Julia und Antonie, drei sehr eigenwillige Frauen, mit denen bald ein verwirrendes Beziehungsspiel beginnt. Im Hintergrund des Geschehens agiert der Händler Panduli, der Veldo für seine zwielichtigen Kunstgeschäfte zu nutzen sucht. Veldo macht sich in seinem Auftrag mit Julia auf die Suche nach dem verlorenen Bild. Auf der Reise intensiviert sich das kunstvolle Spiel ihrer Verbindung. Doch bald zerstören Pandulis dunkle Geschäfte die Idylle. Julia verlässt ihn und Veldo lebt kurz mit Anne und dann mit Antonie zusammen. Eine unbestimmte Drohung lastet über den Beziehungen, vor der Veldo nach Ägypten flieht. Vergeblich, denn während einer Schiffsfahrt auf dem Nil treten ihm erneut Anne, Antonie und Julia entgegen und Veldo verliert sich mit ihnen in einer surrealen, Angst erfüllten Traumwelt, aus der er nur mit Mühen entkommt. Schließlich kehrt er mit Anne nach Deutschland zurück, aber ihre Beziehung scheitert erneut. Monate vergehen, die er mit der Verarbeitung und der Niederschrift seiner seltsamen Erlebnisse verbringt. Und eines Tages macht Veldo eine eigenartige Entdeckung.

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