Heinz-Walter Hoetter

Erinnerung an die Heimat

 

 

 

Dort, wo ich geboren bin, da ist mein Elternhaus.

Von meinen Erinnerung getragen fliege ich hinaus.

 

Ich schwebe mit der Sehnsucht ganz weit in die Ferne.

Unter mir sehe ich Flüsse, Seen, Wälder und auch Berge.

 

Naturbelassen ist die Schöpfung dieser schönen Welt.

Sie ist so unendlich wertvoll, wertvoller als alles Geld.

 

Meine Heimat, die habe ich schon lange nicht mehr gesehen.

Als kleine Kinderseele konnte ich Heimat noch nicht verstehen.

 

Doch heute weiß ich, dass die Heimat im Herzen niemals stirbt.

Man sehnt sich immer nach Hause zurück, wo sich Liebe verbirgt.

 

Im Traum sehe ich die Wege, die von hohen Bäumen sind gesäumt.

Alte Häuser, sie liegen im weißen Sommerlicht, ach so verträumt.

 

Ich fühle in meinen Erinnerungen plötzlich tiefen Heimatschmerz.

O, meine alte Heimat werde ich nie wiedersehen, sagt mein Herz.

 

Vielleicht wird es der Schöpfer für mich doch noch anders fügen.

In meinem Traum, da kehre ich zurück von meinen Wanderzügen.

 

Ich wache auf, gehe ans Fenster und schaue hinaus ins weite Land.

Aus weiter Ferne gibt mir in Gedanken meine Heimat die Hand.

 

 

(c)Heinz-Walter Hoetter

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