Herbert Kaiser

Schwärmerei

Ich kenne dich nur flüchtig 

Vom Vorübergehn

Mein Herz schlägt immer tüchtig 

Wenn wir uns wiedersehn.

 

Du bist die Sonne und der Mond 

Hast  Augen wie zwei Sterne 

Das Licht die Schönheit noch betont 

Seh ich dich aus der Ferne.

 

Du stehst am Fenster ganz allein 

Ich wäre gern in deiner Nähe 

Und lässt die frische Luft hinein 

Nur ein Wink um den ich flehe.

 

Dich anzusprechen wag ich nicht 

Bin leider viel zu schüchtern 

Erlösung scheint da nicht in Sicht 

Betrachte ich die Sache nüchtern.

 

Doch in Fantasie und Traum 

Sind wir längst ein Pärchen 

Amor lacht am Himmelssaum

Und hält das für ein Märchen.

 

© Herbert Kaiser 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 16.07.2021. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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Anna, ein Findelkind, das mit viel Liebe von ihren Eltern aufgezogen wurde, wusste immer, dass sie anders war. Hunde und Katzen nahmen reißaus, wenn sie in der Nähe war. Sie erfreute sich nicht sonderlich vieler Freunde. Ihr ganzes Leben war sie auf der Suche nach sich selbst. Sie meinte die Bösen als Sanitäterin im Strafvollzug zu kennen. Frederick, ein neuer geheimnisvoller Vollzugsteilnehmer zeigt der jungen Frau, was sie für ein Wesen ist. Ein jagendes Wesen der Nacht, dazu da, um Vampiren und Werwölfen das Handwerk zu legen. Den bösen und abartigen Dämonen der Nacht Einhalt zu gebieten. Doch sollte sie das Wagnis eingehen?

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