Janna Ney

Erbschaft

 

 

 

Du musst nicht dauernd schlucken, Kind.

Ich füttr'e dich mit kleinen Happen.

So bleibst du hungrig, taub und blind,

und wirst als Narr durchs Leben tappen.

 

Noch scheint dir vieles ganz verschwommen.

Das soll auch dauern, bis ich geh.

Du wirst es früh genug bekommen:

Den Schmuck, die Wut und alles Weh

Vorheriger TitelNächster Titel
 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Janna Ney).
Der Beitrag wurde von Janna Ney auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 17.07.2021. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

Die Autorin:

  Janna Ney als Lieblingsautorin markieren

Bücher unserer Autoren:

cover

Die Kicker von Lindchendorf von Manfred Ende



Humorvoll schreibt der Autor über eine Kindheit im Jahr 1949 in einem kleinen Dorf in der damaligen "Ostzone".
Armut ist allgegenwärtig und der Hunger ein ständiger Begleiter. Für den 11 jährigen Walter, mit der Mutter aus Schlesien vertrieben, ist es eine Zeit des Wandels, der Entdeckungen. Einfallsreichtum und Erfindungsgabe gehören zum Alltag.

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (0)


Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Trauer & Verzweiflung" (Gedichte)

Weitere Beiträge von Janna Ney

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Längst verziehen von Janna Ney (Liebesgedichte)
Der Schmerz in mir... von Tanja Perz (Trauer & Verzweiflung)
Ehret den Frieden von Karl-Heinz Fricke (Besinnliches)

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen