Lavinia Lacrima

Wie diesen Schmerz in Worte fassen, um dich endens zu hassen.

Meine Seel ich wusste nun in des Teufels Armen, noch und nöcher soll das Blut gerinnen aus den letzten Sinnen, Augen voller Schmerz und leer, wie meine Gefühle für dich so sehr. Immer dacht ich dich zu kennen, deine Worte für dich weiter zu sprechen. Doch, ich merkte, ich verstand, du bist der Teufel, ich gehe an deiner Hand. Unwissend, klein, und dumm, führtest du mich an der Nase herum. Klug genug, um das nun zu erkennen bin ich zu schwach, um mich abzuwenden. So falsch, der Frevel, er sprudelt aus deinem Munde, so falsch, so niederträchtig, so erbärmlich falsch. Wie konnt ich leben, geführt von Lügen, erzogen von Lügen, genährt von Lügen? Wo bleibt die Wahrheit in deinen Worten, wo bleibt die Liebe in deiner Tat, wo bleibt der väterliche Rat?

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Gestatten, dass ich mich vorstelle. Ich heiße Pedro und bin ein Graupapagei, ja, genau, der mit dem schwarzen Krummschnabel, der weißen Maske, dem grauen Gefieder und den roten Schwanzfedern. Meine drei Freunde Kasimier, genannt »Karl-Karl Kasel«, Grete, genannt »Motte-Maus« oder »Prinzessin«, Peter, genannt »O«, und ich leben seit Dezember 1994 in einem schönen Einfamilienhaus in einem Dorf in der Vorharzregion. Ich habe mir vorgenommen, aus meinem Leben zu berichten, was mir alles so passiert ist, wie mein Tagesablauf ist und war und was mich alles so bewegt.

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