Herbert Kaiser

Vom Schicksal getroffen

 

Vom Schicksal getroffen 

Schwindet das Hoffen 

Das Gewohnte geht flöten 

Das Herz ist in Nöten.

 

Nur Tränen und Leere 

Erdrückend die Schwere

Der Alltag so grau 

Wo der Himmel einst blau.

 

Gesenkt bleibt der Blick 

Um den Hals schon der Strick 

So geht man umher

Das Leben fällt schwer.

 

Die Verzagtheit muss enden 

Das Blatt wird sich wenden 

Leid wird zur Mauer

Kann nicht bleiben auf Dauer.

 

© Herbert Kaiser 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 01.08.2021. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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