Günter Weschke

Die Symphonie des Himmels.

Lass uns noch einmal den Sternhimmel seh’n,
das wunderbare Leuchten der Nacht.
Der samtblaue Himmel, der silberne Mond,
im Mohnblumenfeld, die Liebe erwacht.

Die sommerlich warme, süßliche Luft,
das ferne Zirpen, im  grasgrünem Feld,
ein zartes Umarmen von blumigem Duft,
dazu das nächtliche Himmelszelt.

Am Meer spürst du die lauwarmen Wellen,
die fühlst den Sand, auf dem du gehst.
Das Spüren und Fühlen, es sind die Quellen
es Lebens, auf denen du stehst.
 

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„Krachen, Scheppern und dann gewaltiger Lärm, als ein schwerer Gegenstand an die Wand geworfen wurde. Oh verdammt, die Verrückte spielte drüben in der Küche schon wieder ihr absolutes Lieblingsspiel – Geister vertreiben. Gleich würde sie hierher ins Wohnzimmer stürzen, wo ich versuchte, in Ruhe meine Hausaufgaben zu machen. Und dann würde sie mir wieder lang und breit erklären, welches Gespenst gerade versucht hatte, durch die Wand zu gehen und sie anzugreifen. Ich hasste sie! Ich hasste dieses Weib aus ganzem Herzen!“ Die 13-jährige Eva lebt in einer nach außen hin heilen, kleinbürgerlichen Familie. Hinter der geschlossenen Tür herrscht Tag für Tag eine Hölle aus psychischer und physischer Gewalt durch die psychopathische Mutter und den egomanischen Vater. Verzweifelt versucht sie, sich daraus zu befreien. Vergebens - bis ihr ein altes Buch in die Hände fällt. Als letzten Ausweg beschwört sie daraus einen Teufel. Er bietet ihr seine Hilfe an. Aber sein Preis ist hoch...

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