Anschi Wiegand

Sternenhimmel


„Ich wünsch mir vom Himmel die Sterne
- so sprach die kleine Marie -
die Sterne sind viel zu weit oben
die Sterne erreiche ich nie...

Warum nur kann ich sie nicht holen
sie glänzen gar wunderschön
ganz nah über meinem Bette
möcht‘ ich sie so gerne seh‘n...“

Sie holt sich den Pinsel und Farbe
und fleißig beginnt sie ihr Tun
nachdem nun ihr Werk ist beendet
kann sie unter Sternen jetzt ruh‘n...

Tief blau ist die Decke im Zimmer
und golden die Sterne darauf
voll Freude schaut sie jeden Abend
zum Sternenhimmel jetzt auf...

Drum scheint mal ein Wunsch unerfüllbar,
gelingt es oft mit Phantasie
dir doch diesen Traum zu erfüllen
denn „geht nicht“, das gibt es fast nie...



© Anschi 2003/überarbeitet 2021

Bild zum Gedicht Sternenhimmel

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Wie das Meer ist unsere Liebe von Anschi Wiegand



Wir alle wünschen uns einen Menschen, der uns liebt, dem wir vertrauen können und der da ist, wenn wir ihn brauchen - und für den auch wir da sein wollen, wenn er uns braucht. Dieser Wunsch scheint für viele unerreichbar, fast schon eine Illusion, doch für manche von uns ist er Wirklichkeit geworden. An dieser Wirklichkeit müssen wir jedoch immer wieder neu arbeiten, damit sie uns erhalten bleibt. Dieses Büchlein soll den Leser mitnehmen auf eine dankbare Gedankenreise, die deutlich macht: es ist möglich, Hand in Hand durchs Leben zu gehen, wenn dies wirklich beide Partner wollen. Es nimmt mit in erlebte Gefühle, die Liebe spürbar werden lassen. Und wenn wir dieses Büchlein weiter geben, ist es ein kleines DANKE an die, denen es mit uns gemeinsam gelungen ist, Liebe Hand in Hand zu erfahren... (Angela Gabel)

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