Inge Hoppe-Grabinger

Zwei Masken



Ich habe vorhin zwei Masken gesehn,
ein Paar, das sich gefunden,
es war an beiden alles schön,
ich hab es nachempfunden.

Die Augen, die verrieten viel,
der Tanz der schönen Glieder,
der Hände wunderbares Spiel,
Berührung immer wieder.

Ich hätte gern ihren Mund gesehn,
hinter weißer Maske verborgen,
Was kommt, versucht  man zu verstehn:
 
am Abemd, spät  Nachts und am Morgen.

9. Aug. 2o2l - ihg -

 

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Versunken in des Meeres Brandung / sitz’ ich am weiten Strand, / das Salz der Gischt auf meinen Lippen, / durch meine Finger rinnt der Sand.
Ich schließ’ die Augen, / geh’ ein in die Unendlichkeit, / es ist ein irres Sehnen / bis hin zur Ewigkeit.

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