Karl-Konrad Knooshood

Ich kann [nicht] (mehr) frei atmen! - Epic Diss-Track Part 01



 

Ich kann nicht atmen,

ich kann nicht mehr,

- das kommt nicht durchs Nadelöhr,

nicht aus dem Nichts, dem Luftleer,

nicht mal aus der Modergruft her,

es fällt zusehends schwer,

 

Ich kann nicht atmen,

das liegt an keinem Polizisten im Genick,

ich kann nicht mehr,

das ist weder Scherz noch T(r)ick,

und aus dem FFP2-Zombieheer,

rührt 's auch allein nicht her,

 

Nein, ich bin nicht mehr frei,

nicht von der Maske, dem allgegenwärtigen Framing,

dem Victim-Blaming, dem tendenziösen Einheitschor der Medialen,

dem Narrativ voll Narretei und Eiteitei,

der ewigen Virus- und Klimawandel-Leier,

dem enervierenden DROSTEN-Geseier,

- all das geht mir auf die Eier,

den Geist – und peinsam ist das Einsamsein,

zu zweit zwar weniger allein,

doch all der Freundeskreis fehlt,

im Lockdown, verhehlt,

der permanente Ausnahmezustand,

und will man den Scheiß,

scharf kritisieren, der hier außer Rand + Band gerät,

schmeißt einen die omnipotente Entität aus dem Kreisgewichse raus,

aus dem erlauchten Kreis, der kreiste und kreißte,

und das Sonderbar-Grauenhaft gebar…,

 

Arbeitslosenheere, alle Müßiggang- und Spaßbedürfnisanstalten,

selbst die Friseure geschlossen,

derweil auf Spatzen mit Kanonen geschossen,

feiern Arabclan-Genossen,

und finstere Arschgeigen-Fremdgestalten,

und Antifanten fröhlich Urständ,

die sich für die großen Rassismusbekämpfer halten,

linksextreme linksideologische Kammerjäger,

große Gender-Wortungetüm-Kohorten-Pfleger,

sind denunziatorische Gesinnungseinheger,

und selbst die größten, eifrigsten Hasserfüllten,

die seit Beginn der Krise brüllten, müllten,

die Kommentarspalten und Netzwerke zu,

und geben niemals Ruh in Rassenfragen,

obsessiv, bis alle Weißen endlich Schandmale tragen,

solche Schuldabzeichen auf Brust oder Kragen,

Vielleicht einen Stern wie damals die Juden?,

Weiße sollen leiden fürs Leid der Welt,

und zahlen, zahlen, zahlen, weichen, weichen, bluten, bluten,

Und Halt werden sie nicht machen, bis alle,

Weißen das Knie gebeugt haben,

in ihre Falle tappen und den Kult der Schuld an allem,

endlich bezeugt haben,

 

Die Bonzen sicher in Safespaces in Salem, Dahlem,

zuschauend dem Elend der Rassenunruhen,

aus alten Truhen holen sie Globalweltreichpläne,

- passt man ins Paar von Schuhen,

Herrschaften, sollte man's auch tragen!,

 

Ich kann nicht atmen,

und es ist nicht meine Lunge,

auf die der Bauch mir drückt,

überquillt meine Zunge,

von dem, das mich arg bedrückt...










(05.02.2021)
(C) 2021 Knorke Woodhood


Stulle: Puh, heute geht's echt volle Kanne in die Vollen! Wie bist Du drauf gekommen - was war da los mit
Dir Anfang Februar 2021?

Knorke: Nun, ich war in unangenehmer Stimmung, mir ging's etwas zu schlecht. Damals war ich extrem
überanstrengt, setzte mich da in diese Kantine damals, bei der alten Arbeit, zog mir dann einen
Energydrink rein, dazu ein bisschen Wasser aus der Flasche, also machte es mir immer gemütlich,
während ich drauf wartete, dass meine Chefin meinen Kollegen und mich wieder abholen würde, damit
man dann irgendwann wieder zuhause war. War ja in einem ziemlich weit entfernten Ort. Fahrtzeit war
wohl eine halbe Stunde.

Stulle: Zum Inhalt: Worum geht's?

Knorke: Was soll ich noch groß schwelgen? Wir befanden uns im 2. Lockdown, im Grunde eine
Fortsetzung des ersten, man musste überall fette FFP2- oder OP-Masken tragen, nebenbei war längst
offensichtlich, dass dieser Drogentyp namens G. FLOYD nicht aus rassistischen Gründen zu Tode
gekommen war und bis obenhin mit Drogen vollgepumpt war. Wäre er nicht schwarz gewesen, hätte es
dieses ganze Theater nicht gegeben. Ein weißer Typ war übrigens durch ähnliche Polizeiübertreibung im
Einsatz zu Tode gekommen, interessierte kein Schwein. Dann diese BLM-Rassisten, die nicht einfach
Gleichberechtigung der Rassen wollen, sondern ihren Hass auf Weiße nicht verbergen und aushalten
können. Im Gegensatz zu M.L. KING sind das echt üble Gestalten.

Stulle: Das war das einzige Problem?

Knorke: Ich wäre unehrlich, wenn es mir nicht nahe ginge. Der Lockdown war für mich die Hölle, trotz
Arbeit. Die Innenstädte wie Geisterstädte, die Maskenzombies, überall dieses Nicht-mehr-Leben, als sei
etwas erloschen. Das hat viel kaputtgemacht, da bin ich bestimmt nicht der einzige Mensch, der das so
empfindet. Diese übertriebene Hygiene, dieses Rumaasen mit Desinfektionsmittel - fürchterlich. Zumal ich
ja früher eine akute Phobie vor Keimen, Bakterien, Viren hatte, seitdem mich eine Grippe mal wochenlang
umgehauen hatte.

Stulle: Ich erinnere mich daran. Du warst echt neben Dir.

Knorke: Damals haben wir uns doch kennengelernt. Das war 2003 oder 2004 oder so.

Stulle: Kann sein. Es ist lang her. Was bewog Dich, weiterzumachen?

Knorke: Ich musste mir den Frust von der Seele schreiben.

Stulle: Hast Du nicht Angst, dass das zensiert werden könnte? Ich meine: Es geht tierisch zur Sache, so
wie vielleicht noch nie. Das ist echt heftiges Scheißeschmeißen!

Knorke: "Scheißeschmeißen"? Haha, Du bringst mich echt zum Lachen, Stulle!

Stulle: Aber das ist doch nicht alles vom 5. Februar 2021?

Knorke: Dafür ist der Text wesentlich zu lang, ich hab noch weiterhin was ergänzt im Laufe der Zeit,
überlegte sogar, noch weiter upzudaten, jetzt, da es anfängt, dass Ungeimpfte als die neuen Übeltäter der
Gesellschaft stigmatisiert werden und man versucht, uns indirekt zum Impfen zu zwingen. Abgesehen
von der Scheißeshow, dass schon wieder halb Afghanistan zu uns unterwegs ist, nachdem der Westen es
in 20 (!) Jahren nicht hingekriegt hat, das Land wesentlich zum Besseren, Demokratischen zu verändern!
"You had ONE job" heißt es doch...

Stulle: Du bist nicht für weitere Zuwanderung?

Knorke: Mittlerweile steh ich dem skeptisch gegenüber. "2015 darf sich nicht wiederholen" sagen jetzt
manche Politiker. Dabei WAR ES NIE WEG! Es lief doch alles weiter, nur Klimawandelhysterie und -Panik
sowie Corona-Pandemie und Angst davor hielten uns davon ab, die zahlreichen neuen "Einzelfälle" zu
bemerken und all die Verwerfungen in all der Zeit. Neulich hielt mir wieder jemand eine Kriminalstatistik
unter die Nase, auf der Afghanen und Syrer auf den vorderen Plätzen unter Eingewanderten standen. Es
ist erschreckend. Da kann ich mir keine besonders rosige Zukunft vorstellen, was DAS Thema betrifft. Wir
werden sehen, es erleben, was passiert. Ich weiß, dass nicht alle so sind, ich kenne auch das Solche &
Solche, ist mir alles klar, nur mir gefallen Teile der Realität auch nicht. Das gehört alles dazu. Mir ging
alles einfach auf den Sack.

Stulle: Was ist jetzt der Ausweg?

Knorke: Ich versuche, das Problem solange zu ignorieren, wie ich kann. Und harre der Dinge, die ich da
nahen ahne. Am Ende lehne ich mich sowieso wieder zurück und stelle bedrückt-zynisch fest, dass ich
recht hatte. Leider. Es muss alles raus.

Stulle: Eine Art Rap, Hip-Hop-Track ist das? Der Titel spricht ja vom "dissen", also engl. für "to
disrespect".

Knorke: Ja, es ist auch im deutschen Rap-Game ein längst gängiger Begriff für "jemanden
beschimpfen"/"jemanden verbal runtermachen". So schade es auch ist.

Stulle: Wie werden die anderen Teile aussehen?

Knorke: Es mag sich Einiges wiederholen, das kommt vor. Es wird aber um mehrere Themen gehen.
Bisher sind die GRÜNEN mit ihrer Diebstahl-erfahrenen Grand Dame/Kandidatin natürlich nicht mit dabei,
deren Show konnte ich unmöglich vorausahnen, obwohl die Writings on the wall schon längst erkennbar
waren.

Stulle: Toi, toi, toi, dass das Ganze nicht zu hart und heftig wird! Wie oft wirst Du neue Parts
veröffentlichen?

Knorke: Es mag ein Zwischenstadium sein. Sicherlich werde ich auch die normalen Gedichte
veröffentlichen. Schließlich kann kein Mensch die Wut die ganze Zeit aufrechterhalten. Es muss auch
etwas DISNEY-Fun mit rein ins Game.

Stulle: Danke für das Gespräch.
Karl-Konrad Knooshood, Anmerkung zum Gedicht

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