Irene Rabenbauer

Charakterlos

Mein Hater einfach keine Ruhe gibt,

er ist wohl ziemlich selbstverliebt.

 

Kann’s gar nicht leiden, wenn man ihn ignoriert

Schon viele haben seinen Hass gespürt.

 

Auf dieser Plattform stalkt er mich nun auch

Bei Psychopathen ist das wahrscheinlich so der Brauch.

 

Auf meine Beiträge reagiert er öffentlich und ganz unverblümt

Er glaubt tatsächlich, sein übles Handeln bliebe ungesühnt.

 

Wär‘ nicht erwähnenswert, doch sein neuestes Geschmier

Ist beleidigend, erniedrigend und verletzt Kranke schwer.

 

Von einem Helfershelfer ließ er mir schicken den Link zu seinem Geschwafel

Sein diskriminierendes und demütigendes Gedicht reiht sich ein in die Kategorie „Fluchtafel“.

 

Als Antwort auf meine Zeilen „Rückgrat“ und „Corona-Tatsachenbericht“

Reagiert er mit bitterbösen Zeilen, die verletzen wie ein Schlag ins Gesicht.

 

Sich über Krankheiten anderer und die Seuche „Pest“ lustig zu machen ist absolut inakzeptabel

Unmoralisch, niederträchtig und infam: sein Charakter ist einfach unbeschreiblich miserabel.

 

Als Multitalent und Überflieger stellt er sich im Netz und den sozialen Medien gern dar,

doch sein mieser Schreibstil braucht noch jede Menge Feinschliff, fürwahr!

 

So mancher Vers ist ihm nicht allzu gut gelungen

Hat Reimwörter nicht besonders elegant mit „tut“ erzwungen.

 

Sagt man die Wahrheit über ihn und sein Gemüt

Er rasend schnell die Contenance verliert.

 

Kann‘s gar nicht leiden, spricht man die Wahrheit offen aus

Mutiert dann zum Choleriker, es rutschen arge Beleidigungen aus ihm heraus.

 

Schon lange lass‘ ich ihn links liegen,

doch er hörst nicht auf, mich zu bekriegen.

 

Gegen ihn zur Wehr setz‘ ich mich endlich

Denn sein Verhalten ist mehr als schändlich.

 

Zuviel Kränkung und Beleidung ist mir durch ihn widerfahren

Nicht mehr hinnehmen werd‘ ich sein abscheuliches Gebaren.

 

Meinen Hund lass‘ ich bewusst hier außen vor

Häng‘ nicht an die große Glocke, was ihm widerfuhr.

 

Diese Misere wird das Gericht entscheiden

Viel Schmerzen musste mein Liebling erleiden.

 

Lässt er nicht ab von seiner irrwitzigen Rache

Geb‘ ich die Tatsachen preis über seine unlautere Mache.

 

Hört er nicht auf, Lügen und Niederträchtigkeiten über mich und meinen Hund zu verbreiten,

Werd‘ ich die ganze Wahrheit über ihn erzählen und das wird ihm gewiss keine Freude bereiten.

 

PS: Wahrheit oder Phantasie? Bild‘ dir deine eigene Meinung…

© Juli 2021 Irene Rabenbauer

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