August Sonnenfisch

Gottes Ebenbild im Werden

 

 

 

Ebenbild Gottes im Werden


Hineingrätschen in die Mitteilung,
die du uns gibst – Kälte
der Herzen zwischen
Mensch und Mensch!

Doch in unserer Potenz sind
wir Ebenbilder Gottes:
auf dass wir aus
dem Krippenkind
den Christus in uns erschüfen!


Gleich der Maria zu Bethlehem,
die das Gotteskind
in sich genährt -
und zur Welt gebracht!


Begegnen wir uns selbst und der Welt
als Götter im Werden:
empathisch und
im Hinhören aus  
unserem göttlichen Geist!

 


 

(c) August Sonnenfisch, 11. September 2019 – 17. November 2021 ff

Real existierende Anthroposophen
reden zuweilen von einer
"Dreigliederung der Gesellschaft (des sozialen Organismus)"
in Wirtschaft, Rechtswesen und Geistesleben.
Da m. E. so etwas vom Einzelnen ausgehen muss,
rede ich lieber von einer Dreigliederung des einzelnen Menschen in:
Höheres Ich (Geist) - Niederes Ich (das Ego mit der Ratio) - physischer Leib.
Unsere Seele schlägt sich zuweilen auf die Seite unseres Höheren Ich
- oder auch auf die Seite des Ego.
Unsere Gottesebenbildlichkeit aber (siehe 1. Mose 1, 27)
liegt begründet in unserem Höheren Ich.

Doch warum ist die Welt trotz unserer Gottesebenbildlichkeit
in solch einem kriegerischen Dauerzustand?
- M. E. weil unsere Gottesebenbildlichkeit
zunächst nur eine POTENZ ist:
sind wir doch zunächst nur ein KIND Gottes. 

Wie kann diese Potenz entwickelt werden.
- Kaum Jemand fragt es ... und wer weiß es schon?

SIEHE DAZU FOLGENDE QUELLEN:
+ Eckhart Tolle in: JETZT, Seite 66.
+ John Strelecky in: "Wiedersehen im Café am Rande der Welt",
Seiten 201, 213 und 220.
+ Daniele Ganser in seinem Video mit Ken Jebsen
mit dem Titel "Imperium USA ..." vom 02.10.2020  (YouTube, 1:50:30),
die Minuten 22/23 bis 30/31 über "Achtsamkeit".
+ Byron Katie (Mitchell) in:
"Wer wärest du ohne dein Drama?"
 

 

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