Thomas-Otto Heiden

In meinen Träumen




In meinen Träumen




Gedanken gedacht,
ganz leise ganz Sacht,  
und das Bett,  
war so kalt wie die Nacht.  

Nach dem Sandmann gerufen,  
ganz leise ganz sacht,  
doch er hatte schon geschlafen,  
war nicht mehr wach.  

Ein Wind kam heimlich  
ins Zimmer gehuscht, 
hat mich fort getragen,  
nahm mich einfach mit.  

Nach na Wolke gegriffen,  
so weich und warm,  
hab mich zugedeckt mit ihr,  
trat meine Reise an.  

Sah die Lichter der Stadt,  
ganz leise ganz Sacht,  
haben mich gerufen,  
kannten sogar meinen Namen. 

Flog über das Meer,  
hab mit den Wellen gespielt,  
erzählt mit den Fischen,  
natürlich auf Fischich,  

Der Mann im Mond,  
er lud mich ein zum Tee,  
und wir sahen zusammen,  
wie der Tag erwacht.  

Nicht Leise nicht Sacht,  
ich fiel aus dem Bett,  
hatte verschlafen,  
war schon halb acht.  

Nun sag mir,  
Leser dieser Zeilen.  
Wie war’s bei dir,  
letzte Nacht.  



Thomas-Otto Heiden

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