Günter Weschke

Oktober, Ade

Oktober, Ade


Das Jahr vergeht, und golden scheint der Herbst ins Herz,
die Blumen welken, und auch die Rosen werden braun,
so schön es war, allmählich fühlt der Mensch den Schmerz
des Abschieds: Komm, lass uns einmal noch die Sonne schaun.

Gefühlte Wärme auf der Haut, noch tanzen die Libellen,
unter Schritten raschelt Laub, und silbern blitzen Teiches Wellen.
Am frühen Morgen sinkt der Nebel, die feuchte Luft ist jetzt noch kühl,
zieht er dann fort, erblickst du ferne Gipfel, Schwermut ist jetzt dein Gefühl.

Der Herbst, er zieht die Türe zu, die Wolken drohen, bringen Regen,
der Frost, er wartet schon, er droht mit Kälte, Schnee und Eis,
ganz langsam zieht er zu uns her, vorbei der Wärme Segen.
Wir trinken fröstelnd Tee mit Rum, natürlich gerne –sonnenheiß-.

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Die Geschichte spielt im Berlin der 90er Jahre.

Den beiden Freundinnen Andrea und Sigrid hat im Laufe weniger Monate das Schicksal übel mitgespielt. Mit dem Weihnachtsfest scheint sich eine positive Wende anzukündigen. Andreas Beziehung zu Wilfried Ruge, die anfangs unter keinem guten Stern zu stehen schien, festigt sich. Auch ihre Freundin glaubt in Wilfried ein verlässlichen Kameraden zu sehen. Beide Frauen nehmen ihr Schicksal optimistisch in die Hand.

Sie ahnen nicht, dass der Mann, dem sie vertrauen, ein gefährlicher Psychopath ist und insgeheim einen schaurigen Plan verfolgt. Auch, als sich Warnungen und Anzeichen häufen, wollen die Frauen die Gefahr, die von dem Geliebten und Freund ausgeht, noch nicht wahrhaben. Ausgerechnet Sigrids behinderte Nichte wird folgenschwer in den Strudel der schrecklichen Ereignisse gerissen.

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