Ursula Rischanek

Im Ewig Weit 🌈

Wieviel vermag ein Mensch wohl zu ertragen,
bis er daran schlussendlich dann zerbricht.
Wieviel an Leid und Schmerz an all den Tagen,
an all den Tagen tragend eben nicht zerbricht.

Was muss dem Menschen selbst erst nur geschehen,
um zu begreifen all das Leid
und weit hinfort in Vieles sehen,
durch all die endlos, endlos Zeit.

Klickend macht sich Uhrzeit breit,

allein gelassen all die Zeit.
Da wird dann Grau in Grau zur Farbe,

gemessen an der alten Zeit.

Wer fragt schon nach Minuten, Stunden, Tagen,

was wollten wir im Hier und Jetzt nicht wagen,
Horizonte, ewig, ewig weit.

Dir und mir ist ewig Zeit,
im Jetzt und Einst in Ewigkeit.

 

© Uschi Rischanek & Ralf Maul 2021

zu hören: https://poeten.de/forums/topic/29591-%E2%80%8B-im-ewig-weit%C2%A0%C2%A0💭-%E2%80%8B/

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Die Welt des Vampirs Adrian – eingebunden in Regeln und Vorschriften einer höheren Macht, der auch er sich unterwerfen muss – ist bestimmt durch ein Gefühl, welches diesen Vampir die ganzen Jahrhunderte existieren liess: Hass. Durch die junge Journalistin Liz Whiteman, lernte dieser unbeugsame Clanführer nun auch ein anderes Gefühl kennen, dem er sich bis dahin erfolgreich verschlossen hatte: Liebe. Doch durch widrige Umstände trennten sich ihre Wege wieder, bis ein Mord sie erneut zusammenführte. Aber Adrian, Earl of Shendwood, musste sich auf ein grösseres Problem konzentrieren: Die Vernichtung seines Meisters und Vampir Damian, der ihn vor fast 1.000 Jahren gegen seinen eigenen Willen zum Vampir machte. Zögerlich begann sich Adrian mit diesem Gedanken anzufreunden, wurde aber durch Damian immer weiter dazu getrieben, dass es zu einer letztendlichen Konfrontation zwischen beiden hinauslaufen würde, wo selbst in dieser Nacht eine Vampyress, namens Shana, bittere Tränen weinte…

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