Frederik Kloiber
Der Freiheit Blüte
Geboren bin ich, in dieses Land. Belegt mit dessen Pfand.
Schweigend wandere ich seine Wege. Kenne all seiner
Ecken Elend.
Die eine Freiheit? Ein Wort, gesprochen aus tausend Kehlen.
Ein Wort, so heilig verehrt. Doch frage ich, was soll Freiheit
sein? – Ich fand nur ein Wort.
Freies Wort? Nur wenn es gefällt. Böses Wort geflüstert.
Versteckt hinter guter Tat . Gutes Wort? Verpönt, da es
nicht gefällt . – Ich schwieg.
Am Rand verbannt. Gehöre nicht dazu. Der Preis des
Verstands. Mein Exil. Lied der Vernunft. Ich wandere andere
Wege. Fern verworrener Worte.
Ich trauere um dieses Land. Tag um Tag. Gefühl in mir erstarb.
Letzter Tag brach an, letzes Mal? Tausend Kehlen schreien,
tief, in alle Nacht hinein.
Blicke ich zurück? Suche ich den Weg in vergangene Tage?
Nein,ich bin frei, frei in meinen Tagen. Gleichgültigkeit, Segen
in Zeiten, wie diesen?
Anmerkung:
Wenn Hass und Zwietracht längst schon Alltag wurden, ist es notwendig inne zu halten,
um zu überlegen, ob dies der richtige der beiden Pfade ist!? Das Krakeelen derer, die sich
für die Gerechten halten - und das Krakeelen jener, die sich als "die" Retter aufzuspielen
versuchen - soll endlich enden! : Sonst geht alles zu Grunde!
Aja und lasst euch impfen, denn ganz ehrlich, Corona lacht jeden aus, der glaubt, er wisse
es besser! Kritisiert mich - aber geht euch impfen lassen! Meine Güte!!!
Es wäre hohe Zeit, dass beide Gruppen dem Verstand den Vorzug gewähren!
F.W.K
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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 09.11.2021.
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