Berina Vila

In der Kälte

In der Kälte

Gepiegelt in der Mitternacht,

Mondenlicht zeigte mich nackt

Die Füße eiskalt, sowie die Gedanken im Kampf.

Stille. Dunkelheit.

Die Augen geklebert auf der Wand.

 

Lippen dunkelblau, brauchte ich ein bisschen von Rot

Bevor ich lag tot, die Stimme der Hoffnung wachte mich auf sofort.

Die Wirklichkeit scheint nicht besser zu sein,

da wo ich will sein, gibt es keine Schwierigkeit.

Vielleicht nur Dunkelheit oder Friede im Endlosigkeit

aber hier wo ich bin,

gibt´s nur Eitelkeit.

 

Kein Licht führt,

die Graue beherrscht mein ganzes Wesen,

Farbe fehlen zu vermischen,

ganz in der Tiefe sehe ich die Leere,

wenn nur das Leben schöner wäre,

würde ich es jeden Tag begehren.

 

Kann man in das Leben verliebt sein?

Wenn es so ist, dann warum sehe ich nicht das Licht?

Wo steht der Sinn eigentlich, wenn jeden Tag das Herz bricht?

 

Aber was wenn jeder lebt ein Mist,

und die Enttäuschung kurzzeitig ist,

was kommt nächster bleibt ein Geheimnis

trotzdem hier in der Kälte warte ich,

bis das Sonnenlicht scheint wieder an meinem Gesicht

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 20.11.2021. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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