Constantin Berg

BER

Als Berliner möcht' ich mich bekennen,
möchte mich auch gern so nennen.
Mit dem Flughafen, dem BER
war es zeitlich doch sehr schwer.
 
Es war damals wohl morgens um vier,

man erschien auf der Baustelle mit einem Bier.

Der Leiter der Baustelle, Klaus Wowereit

dachte, bis zur Eröffnung sei es nicht mehr weit.

 

So vergingen die Jahre, man dachte erneut,

zur Eröffnung des Flughaufens sei man erfreut.

Doch zog sich die Planung in die Länge.

Auf dem Rollfeld des Hafens gab's schon Gedränge.

 

Vom Flughafen war zwar mal die Rede,

doch, nichts zu machen, alter Schwede.

 

Es entstanden Probleme. Erst wenige, dann

erschienen noch andere auf dem Plan.

Es stellte sich heraus, der Platz sei zu klein.

So sollte es sicher nicht sein.

 

Die Kosten stiegen in die Höhe.

Es weht kein Wind, auch keine Böe.

 

Er sollte heißen BER.

Doch bei dem Namen wird es schwer.

Es klingt dann gleich international,

das wäre gar nicht mehr so banal.

 

Doch nannte man ihn so, es war so bekannt.

Zum Pannenflughafen wurde er umbenannt.

 

Erst wechselten die Chefs, viele Leute entlassen.

Es schlossen die Türen, es schlossen die Kassen.

 

Der BER öffnete, neun Jahre vergangen.

Alle waren zufrieden, um die Kosten musst' man bangen.

Von hier aus kann man in Länder starten

und muss hoffentlich nicht mehr so lange warten.

 

In der Zukunft werden wir sehen,

wie wird es damit weitergehen !?

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 23.11.2021. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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