Inge Hoppe-Grabinger

Die übersehene Tür



Ich kenne den Weg, als wäre ich blind,
wie oft bin ich ihn schon gegangen,
Ich weiß, wo Stolpersteine sind,
wo Wurzeln nach oben gelangen.

Der Weg ist mir so völlig vertraut,
ich kann mich auf ihn verlassen.
Oder ist da was, wovor mir graut?
In Worte nicht zu fassen?

Und plötzlich seh ich die graue Tür.
Ach, war sie da schon immer?
Und ohne Schloss und ohne Gebühr?
Ich hatte keinen Schimmer.

Was jenseits der Tür, das sage ich nicht,
es gab da keine Schranke.
Es gab weder Hölle noch Jüngstes Gericht:
ES WAR EIN NEUER GEDANKE......

8. Dez. 2021,  Text und Bild - ihg -

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