Brigitte Waldner

Bilder aus der Pandemie


Mit wunderschön lackierten Nägeln,
perfekt, gefrostet in Rosa,
liegt eine Frau auf Intensiv,
halt irgendwo in Ungarn.

Die Krankenschwester plaudert aus,
im Herzen von Österreich,
die Intensivstation sei voll
mit lauter Impfschäden.

Die Nachrichtensprecherin befragte
den Leiter vom Krankenhaus,
der dazu wütend reagierte:
„Er wolle das nicht kommentieren.“

Ja, was denn nun? Was ist jetzt Sache?
Das wird uns wohl verschwiegen!
Die Angst des Menschen vor dem Stiche
ist dadurch noch gestiegen.

Man drückt den Menschen die Impfung aufs Auge,
er soll sich überwinden.
Es fehlt der Minderheit der Glaube.
Sie lässt sich nicht gern schinden.

Sie wehrt sich und sie bricht das Schweigen,
darauf drohen hohe Strafen.
Mit 600 Euro pro drei Monaten
kann man sich von der Impfung freikaufen.

Das ist viel Geld in nur zwei Jahren,
bei 8 mal 600 Euro,
was könnte man damit alles machen!
Wer hat schon 4.800 Euro?

Die Spritze ist 1.500 Euro wert,
das müssten sie jedem bezahlen,
der Staat braucht Geld und er begehrt,
dass Unschuldige zu Schaden fallen.

Regiert die Mehrheit über die Minderheit,
dann ist das Demokratie,
die Minderheit über die Mehrheit,
das wäre Diktatur.

Es ist die Politik, die entschied,
die Pflichtimpfung einzuführen,
und nicht Mediziner, wie man sieht,
das kann Emotionen schüren.

Wer Widerstand leistet, wird niedergerungen,
geimpft mit Gewalt und bestraft,
legal in die Knie gezwungen,
gepfändet, um Besitz gebracht.

Was heißt das im Klartext gesprochen?
Auf gutes Glück und Verderben
sich einer Regierung zu beugen,
die völlig versagt hat, und sterben.

In Zeiten einer Pandemie
versagt die Regierung komplett,
der Mensch muss es leiden, und wie!
Geschieht ihm recht, er hat sie gewählt.

Und wieder wird er sie wählen,
blind, im Vertrauen, wie immer.
Man kann auf seine Stimme zählen,
und dann kommt es noch schlimmer.

© Brigitte Waldner

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