Ernst Wetzel

Frieden auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen

Nun erwarten wir hoffnungsvoll die Weihnachtstage,
die in uns fördern vielfältige Erinnerungen zutage,
in der Weihnachtsgeschichte1 man weltweit hörsage
u. a. der Wunsch nach Frieden steht außer Frage.

Friede zu leben bei innerer und äußerer Sicherheit,
das in einer Demokratie mit sozialer Gerechtigkeit,
Interessenausgleich, Toleranz und Dialogfähigkeit,
es persönlich mitzutragen und zu vertreten ist bereit.

Was heißen muss, andere Menschen zu tolerieren,
ihre Temperamente und Meinungen zu akzeptieren,
nicht nur deren Rechte und Entwicklung zu reflektieren,
um Frieden im Rahmen eines Prozesses zu generieren.

Dies bedingt einen ganz persönlichen inneren Frieden,
wenn man sich mit dem erreichten Status gibt zufrieden,
sich zu mehr Ruhe und Erhabenheit hat entschieden,
und Stress und ungesunde Lebensweise wird gemieden.

Es geht mir um den (nicht nur) irdischen Frieden für alle,
dem gläubigen Christen der Friede mit Gott mehr gefalle;
wenn hier eine moderne Auffassung von Lukas erschalle,
meint Gott wohl auch, dass Frieden möglichst Jedem zufalle.

In diesem Sinne, allen Menschen ein friedvolles Wohlergehen.
Für die Weihnachtsfeiertage dürfen wir das betont so sehen.
Im neuen Jahr sollten wir gemeinnützige Vorhaben angehen,
damit wirklich Frieden,
nicht nur in uns selbst,
sondern nach außen
wird entstehen.

1 Lukas-Evangelium, zweites Buch, Vers 14, moderne Fassung

Bild zum Gedicht Frieden auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen

Die Weihnachtszeit lässt in uns den Wunsch nach Frieden aufleben.
Ich bin dankbar – im Gegensatz zu meinen Großelterngenerationen - ,
keine zwei Weltkriege und keine Vertreibungen erlitten zu haben.
Aktuell sind auch an die auf ihren Frieden hoffenden Fluchtbewegungen
über die türkisch-griechische Grenze, das Mittelmeer, den Ärmelkanal,
die belarussische Grenze nach Europa gedacht, die unseren inneren
und äußeren Frieden (politisch, sozial, finanziell) belasten.
Das verursacht Ängste, die die eigene zufriedene relativ gesättigte
persönliche Lage aufzubrechen scheinen.
Hat man doch selbst mit eigenen Anstrengungen und (Aus-)Nutzung
besserer(!) (Start-)Bedingungen diesen Status erarbeiten müssen.

Im Glaubensbekenntnis äußern wir indirekt die Hoffnung.
unseren Seelenfrieden bei Gott zu finden.

Die 2021er Weihnachtskarte wurde mit Publisher, unter Zuhilfenahme
von Corel Draw, im DINA4-Format erstellt und einmal mittig zum
DINA5-Format gefaltet.
Ernst Wetzel, Anmerkung zum Gedicht

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 22.12.2021. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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