Mauro Montacchiesi

HINTER DEM LETZTEN HORIZONT

Die Sonne verschwindet langsam

hinter dem letzten Horizont auf dem Meer.

Du und ich sind hier, barfuß,

auf dem noch warmen Sand.

Deine Hand in meiner.

Deine Hand sagt mir, dass dein Körper vibriert,

dein Körper sagt mir, dass dein Herz bebt.

Ich verliere mich in den Smaragden

von deinen Liebesaugen,

die,

die letzten verschwommenen Sonnenstrahlen

reflektieren.

Ich verliere mich in deinen blonden Haaren

von einer süßen Meeresbrise gestreichelt.

Ich verliere mich in deinem magischen Gesicht

… In deinen süßen Küssen.

Ein starkes Gefühl lässt mich schwanken!

Auch der letzte Schimmer der Sonne,

er ist gerade dabei zu verschwinden.

Die Abenddämmerung,

mit duftender,

sommerlicher Stille,

entfaltet seinen Mantel.

Das alles berauscht mich

und entführt meine Fantasien,

und ich merke, dass der Himmel,

wie Samt,

wird zur Leinwand,

zum künstlerischen Meisterwerk

wird,

wo viele Wellen von Sternen,

mit goldenen Wimpern,

sie funkeln!

Meine verzauberte Seele verweilt

in der erhabenen Süße

der mit dir gelebten Atemzüge.

Ich hoffe

dass du niemals

eine nostalgische Erinnerung sei.

Ich möchte,

dass du immer

der Wahnsinn meiner Seele,

das Delirium meines armen brennenden Herzens

sei.

Ich hoffe.

Ich will.

 

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