Alexander Wiehe

Der Baum des Lebens

Zeit, Hoffnung und Liebe.
Jeder dieser drei zerbrechlich,
jeder dieser drei verletzbar.
Ist sie Grundlage warum alles so war?

Die einzige Konstante eines Jeden,
Wie ein Baum, der Baum des Lebens.
Angepasst müssen wir an sie leben,
Niemand vermag es zu stoppen, niemand vermag es zu pfeilen,
Jedoch ist es der einzige, der es schafft zu heilen.

Zeit, Hoffnung und Liebe.
Jeder dieser drei zerbrechlich,
jeder dieser drei verletzbar
Dachten wir an das Falsche, so beeinflussbar?

Guten Gedankens geht man in den Tag,
Zeit über sich hinaus zu wachsen.
Man schaut auf das, was dort kommt und das, was man mag,
Eine Quelle der Kraft damit zu leben,
Umso schwerer, wen man versucht damit zu leben.

Zeit, Hoffnung und Liebe.
Jeder dieser drei zerbrechlich,
jeder dieser drei verletzbar.
Was macht das Ganze so wunderbar?

Man steigt, fällt, man steigt erneut und fällt umso weiter,
Immer wieder hofft man, beginnen zu können mit Blühen.
Doch nichts macht einen heiter.
Berühren ist nicht fühlen, und glauben nicht Wissen,
deshalb ist das Herz voll mit Rissen.

Zeit, Hoffnung und Liebe.
Jeder dieser drei zerbrechlich,
jeder dieser drei verletzbar.
Warum ist das alles ertragbar?

Des eigenen des Baum des Lebens zu finden,
hier ist jeder sich selbst überlassen,
mit dem werden alle Probleme verschwinden.
Das Leben, die Seele, das Herz,
frei von jeglicher Art von Schmerz.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 11.01.2022. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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