Jalesu

Traurigkeit loslassen

Ich fliege über Berg und Tal, über weite Wälder,
Über Meere, Flüse, ... und. Lavendelfelder,
Überfliege Wiesen, Blumen, Häuser, Seen,
Und lasse dich im Herzen mit Schmerz und Ängsten gehn'.

Heute lasse ich dich los, darfst mit den Wolken ziehen,
Darf nun selber gehen und mich auch wieder fühlen.
Ohne dich du leidvoll schmerzgewonn'es Glück,
Ohne dich bleibt Wärme, Geborgenheit zurück.

Fliege weiter, fliege fort und werde dir entkommen,
Werde glücklich werden, auch ohne Kummersonnen,
Neben mir die Hoffnung - ich bin niemals allein,
In träumenden Momenten, bin ich wohl daheim.

In mein Gefühl ein tiefes Schwarz - bist wohl doch geblieben?
Wo soll dies alles enden? Ich will dich nicht mehr haben!
Ganz oben vor der Sonne, da lasse ich dich gehn',
Bin letztendlich frei und kann den Morgen sehen.

Trauersonnenwende - in abschiedskühltem Herz,
Salzseespiegelwände - in leidgetränkten Schmerz,
Flieg hinab zum Körper und kehre warm dort ein,
Träumende Momente - in Abschiedssonnenschein.

Einer der Texte, der mir nach dem Schreiben viel Kraft gegeben hat. Die Schreibphase gestaltete sich recht
kompliziert und ich saß vor einigen Blockaden, aber ich war hiernach sehr froh den Text geschrieben zu
haben.
Jalesu, Anmerkung zum Gedicht

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 28.01.2022. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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