Karl-Konrad Knooshood

Weiche Wachsfiguren + Der Abgestumpfte

 

Weiche Wachsfiguren

(24.02.2022)

 

Ein schwächlich würstchenhaftes Geleeland,

ein Kontinent dazu, so hart wie Himbeermarmelade,

senile, alte, ranzige Männchen vor ihren Stars & Stripes,

und all die Journo-Vollspaten tragen Gesichtslappen ohne Funktion,

sehen alle gleich aus, sogar die P.C.-POC,

schlaffe, kernbehinderte Kleinkinder in leblosen, leprösen Roboter-Körpern wie SCHOLZ heute,

 

Und ausgerechnet jetzt haben wir die inkompetentesten Schwachköpfe, naiven Schlappschwänze und ausgeleierten Mutlos-Mösen,

an der Spitze des Ladens, des morschen,

die nix auf der Pfanne, geschweige denn 'ne Latte haben,

aber große Fresse gegenüber dem Aggressor-Potentaten,

- und der merkt, dass da nix im Petto, in der Hose und kein Ass auf der Hinderhand ist,

der blickt den verflixten Bluff doch!,

 

Tja, wär halt möglich,

dass man sich in den letzten Dekaden,

zu unserer Gesellschaft Schaden,

zu viel um behämmerte, bescheuerte Gendersprache, Geschlechtsidentitätsstörungen perverser Abgeordneter und dem Verwischen der Grenzen zwischen den (lediglich zwei vorhandenen, aber behaupteten 50 oder mehr) Geschlechtern,

um der Transsexualität und männlich-weiblich-divers-Doktrin willen,

der Jagd nach "Nazi"-Gespenstern, verkorksten muselmannischen Migranten und der Covidismus-Paranoia-P(l)andemie befasst hat…,

 

Jetzt rächt sich jene selbstgefällige, selbstgerechte, selbstbezogene Kindlichkeit, die Weicheierigkeit, das Herumeiern, diese Auflösung jeden persönlichen Profils der politischen Akteure,

jetzt wird's richtig böse – und der Krieg kam, kommt und wird immer wiederkommen,

solange es Menschen gibt, die ihre Schwäche stolzgeschwellt zur Schau tragen,

sobald die Grundfesten funktionierender Gesellschaften degenerieren…

 

 

Der Abgestumpfte

(26.02.2022)

 

Während die Welt vorm Kriege bangt',

stand er da – roboterhaft,

las ab, starr, ohne Regung,

Gäb's im (An-)Öden 'ne Meisterschaft,

hätt ohne viel Konkurrenzbelebung,

er aus dem Stand den ersten Platz erlangt!,

 

Befreit von Emotionen – seine Schwäche,

die da liegt im Charisma,

eisig unterkühlte Mimik,

das Gesicht eine leere, fahle Fläche,

- ein Schlaganfall, reif für die Klinik?,

Nein, das totes Fleisch geword'ne Total-Schisma!,

 

So trug er vor – und drohte sacht',

und sprach doch nichts, das unerwartet,

wie's ein typisch' Psychopath so macht,

nicht nur im Herzen Mördergruben,

lächerlich denn doch wie verzog'ne Buben,

Wie will er dem andern Psycho, fies geartet,

nochmals die Leviten lesen?,

Wie kommuniziert man mit dem Bösen?,

Durch maximale Härte und Aggression,

mitnichten nur flach, ohne Emotion!


Stulle: Also ich fass das mal zusammen: Seit einigen Tagen nichts veröffentlicht - und dann wieder das
ganz harte Zeug?

Knorke: In gewisser Weise ja.

Stulle: Wieso hast Du in den letzten Tagen nichts gemacht?

Knorke: Viel Privates, viel zu tun, viele Besonderheiten, vorsichtig gesagt. Erschüttert war ich, dass Herr
P wiedermal alles wahrmacht, was er androht. Er war mir immer eine umstrittene Figur, wie man ihn genau
einordnen sollte, wusste ich nicht, aber er scheint doch eher der Böse zu sein, ein Psychopath,
Kriegstreiber, Killer, eiskalter Machtmensch und Stratege.

Stulle: Damit wären wir mitten im Thema: Sein Gegner auch?

Knorke: Was heißt schon "Gegner"? Du meinst SCHOLZ?! An dieser Stelle übrigens: Schuck Folz. Ja, das
war so: Als ich seine Reaktionsrede gehört und gesehen habe, auf dem sehr zu empfehlenden Podcast
"Ketzerkirche" (auf TWITCH), live, vor zwei Tagen, wurde mir ganz schauderhaft.

Stulle: Inwiefern das?

Knorke: Er war so eiskalt, emotionslos, wie ein Roboter las er offensichtlich vom Teleprompter ab, was er
zu sagen hatte - und auch inhaltlich steckte darin ein trockenes Nichts. Herr PUTIN dürfte sich totgelacht
haben darüber. Keine Drohung, nur unterschwellig, keine Konsequenzen, die da mal irgendwie
kommuniziert wurden. Tja, TRUMP hatte auch recht: IHM wäre das mit PUTIN nicht passiert! Da kann man
sich's in dieser einen "Family Guy"-Episode echt einfach machen, über PUTIN: "Und das ist der beste
Freund unseres Präsidenten" (zu der Zeit war's noch TRUMP). Das ist schlicht kurz und falsch. Das ist
billig.

Stulle: Lass uns zum Ausgangspunkt zurückkehren: Du warst überrascht, als PUTIN doch noch den Krieg
angefangen hat.

Knorke: Wer war das nicht? Nur waren halt die Reaktionen nicht angemessen.

Stulle: Wie hätten sie denn sein sollen? Zugegeben: Ich empfand SCHOLZens Ausführungen tatsächlich
ebenfalls als zu bemüht, zu schwach, da kam wenig rüber. Aber US-Präsident JOE BIDEN hat doch klarere
Ansagen gemacht...

Knorke: Echt? Findest Du? Das war zwar mehr, als SCHOLZ zu bieten hatte (ich hab mich echt geschämt
für diesen Bundeskanzler, so hab ich mich noch für keinen geschämt), aber immer noch fade, dröge, öde,
schwach. Abgesehen davon, dass sich der alte, offensichtlich senile Herr kaum noch halten kann,
langsam und fahrig redet, sich dauernd verspricht - sowas ist keine Drohgebärde gegenüber Herrn PUTIN.
Ein Mann, der, wie für Psychopathen typisch, weder rote Linien kennt (das hat er ja mit SCHOLZ
gemeinsam) noch den günstigsten Zeitpunkt verpasst. Er wusste GENAU, GANZ FUCKING GENAU, wann
er zuschlagen konnte: Der Westen als schwächster Gegenspieler, wie ein durchtrainierter,
muskelbepackter Muskelmäster im Box-Schwergewicht gegen einen Hänfling/Lauch der verblödeten
Antifa-Veganer-Fraktion ist das. Der Westen ist natürlich letzterer. TRUMP hätte das gemacht, das auch
ich für angemessen halte.

Stulle: Nämlich? Wie sollte man mit PUTIN umspringen?

Knorke: Ihm ernsthaft und sehr, sehr glaubwürdig Vergeltung androhen und dann auch so schnell wie
möglich liefern. Sanktionen ohne Ende (und zwar wirksame), dazu eventuell militärische Interventionen.
Jedenfalls nicht dieses sacklose "Lieber VLADIMIR, könntest Du bitte freundlicherweise NICHT in die
Ukraine einfallen? Das wäre echt ganz dufte!"...

Stulle: Im zweiten Gedicht heißt es: mit Aggressionen müsse man ihm begegnen.

Knorke: Die einzige Sprache, die der freche Russe versteht. Dabei dürfen auch ruhig wüste
Beschimpfungen fallen, etwas robustere Wortwahl. Ich hätte da etliche Wörtchen im Petto, die ich
anwenden würde, etwa etwas, das seine Mutter mit einschließt ("Hurensohn") und natürlich sowas wie
"kleine Kanaille", "Sackratte" oder "Arschkrampe" - und dazu sehr farbenfrohe Metaphern wie "wir
werden dir deinen verdammten Arsch aufreißen" oder "jetzt ist Tag in der Nachtmütze", "jetzt gibbet
Fratzengeballer" oder sowas. Halt etwas Stärkeres als "jetzt sind Se aber zu weit jejangn, wa?!" Du weißt
schon...

Stulle: Wie wird es jetzt weitergehen?

Knorke: Wenn wir Pech haben, dreht uns der Arsch den Gashahn ab, aber das wäre etwas, das wir in Kauf
nehmen müssten. Vom russischen Gas unabhängig werden, das ist ein Ziel und muss eins sein,
allerdings nicht der GRÜNEN-Style: erstmal alle sichere Atomkraft abstellen und sich dann wundern,
warum ungefähr 500 Milliarden Windräder, für die übrigens wichtige Waldflächen abgeholzt werden
(soweit zum Umweltschutz-Gedanken dieser ehemals ach so umweltfreundlichen, umweltseligen Partei),
nicht annähernd ausreichend Energie liefern können, damit wir diese teuren, dank ihrer Akkus auch nicht
umwelt- und wenig entsorgungsfreundlichen Elektro-Schrottautos betreiben und gleichzeitig unsere
iPADs betreiben und zugleich waschen, spülen, gucken können, weil er Strom nicht mehr ausreichend
fließt. Aber dass diese widerliche Arschkrampen-Partei, diese Arschgeburt der 68er, unser Land jetzt in
den letztgültigen Urin...äh Ruin treibt, ist ein anderes Thema...

Stulle: ...und soll ein andermal erzählt werden?

Knorke: Ja, MICHAEL ENDE mit seinem Signaturspruch...
Karl-Konrad Knooshood, Anmerkung zum Gedicht

Vorheriger TitelNächster Titel
 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Karl-Konrad Knooshood).
Der Beitrag wurde von Karl-Konrad Knooshood auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 26.02.2022. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

Der Autor:

  • Autorensteckbrief
  • knorkeknooshoodgmx.de (Spam-Schutz - Bitte eMail-Adresse per Hand eintippen!)
  • 1 Leserinnen/Leser folgen Karl-Konrad Knooshood

  Karl-Konrad Knooshood als Lieblingsautor markieren

Bücher unserer Autoren:

cover

Parvenu: Ein Szintigramm der Einsamkeit von Helmut Englisch



Parvenu ist der Debüt-Erzählband des Autors Helmut Englisch. Sein Protagonist „Parvenu“ ist an den Rollstuhl gefesselt und der klar gestaltete Umschlag deutet es bereits an, dass das Fenster, die Angst, das Leben und das Alter für Parvenu zur Herausforderung werden.

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (1)

Alle Kommentare anzeigen

Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Aktuelles" (Gedichte)

Weitere Beiträge von Karl-Konrad Knooshood

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Aus Heuchelei gehobelt von Karl-Konrad Knooshood (Kritisches)
Schneesturm von Paul Rudolf Uhl (Aktuelles)
Die toten Hosen von Heinz Säring (Humor - Zum Schmunzeln)

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen