Patrick Rabe
Hintergründe zum sog. "Coronavirus" und bestimmten Sekten
Warum es den Corona-Virus nicht gibt und wie wir alle den Ideologien von Sekten und politischen Interessensgruppen aufsitzen
Mittlerweile wird mir ja klar, was sich hinter dem „Corona-Virus“ verbirgt. Es handelt sich um normale Erkältungsviren. Wir haben es jetzt in Deutschland Mitte März, da ist es manchmal noch etwas kühler, und man KANN sich erkälten. Das ist aber nicht weiter schlimm, und man stirbt nicht daran. Das Problem an der ganzen Sache ist dieser neue Name (Corona). Ich als „normaler“ Deutscher bin nicht bereit, diese – wohl offensichtlich nun zur EZ-Norm gewordene Bezeichnung für „Erkältungen“ länger zu akzeptieren, noch, die Erkältungen zugrunde liegende Viren als besonders gefährlich einzustufen.
Aus meiner Sicht liegt dem Ganzen ein folgenschwerer Irrtum aus der Internet-Welt zugrunde. In manchen Ländern – z.B. Japan- nennt man Erkältungsviren, die eine bestimmte Form haben, „Coronaviren“. Das sind aber einfach nur normale Schnupfenviren. Daran stirbt man nicht. Es sei denn, man hat ein ganz besonders schwaches Immunsystem. Wenn man sich erkältet, und hat beispielsweise Aids bzw. HIV oder Krebs im Endstadium, kann eine Erkältung sehr gefährlich sein. Ansonsten eigentlich nicht. Das Problem scheint aus meiner Sicht daran zu liegen, dass es in Deutschland im eher zunehmenden Maße einen hohen Anteil von Menschen gibt, die religiösen Sekten angehören, die mehr oder minder radikal sind und mehr oder minder stark von der Realität abweichende Lehren verbreiten. Die Pfingstler (eine bestimmte Richtung evangelikaler – das unterscheidet sich von „evangelisch“ - Christen) beispielsweise lehren in der Regel, dass man überhaupt nicht mehr krank werden könne, wenn man sich einmal für Jesus Christus entschieden habe, und dass jede nach der Bekehrung noch stattfindende Krankheit ein Zeichen für Sünde sei. Sie machen auch immer viele „Heilungsgottesdienste“ mit – so wie ich es noch in Erinnerung habe (Ich war in den Jahren 2004 bis ca. 2006 Teil bzw. assoziierter Teil dieser Szene) – äußerst großem Zulauf. Dort versuchen sie mittels dem sogenannten „Heiligen Geist“ – aus meiner Sicht ist der „pfingstliche Geist“ nicht der Heilige Geist – Krankheiten zu heilen, Blinde wieder sehend zu machen, Rollstuhlfahrer wieder gehen lassen zu können, Krebs, Aids oder Ebola per Handauflegen oder „Geistausschüttung“ zu heilen, und in manchen Fällen sogar, je nach Radikalität der Gemeinde, Tote wieder aufzuerwecken. Auch sehr kritisch ist ihre Dämonenaustreibung zu sehen, die sie auch mit dem „Heiligen Geist“, teilweise aber auch mit Schlägen und körperlicher Gewalt machen.
Ich habe diese Szene lange Jahre noch aus dem Augenwinkel verfolgt, weil ich einmal Teil von ihr war, und hatte eigentlich gedacht, sie hätten sich von diesem Irrglauben mittlerweile mehrheitlich gelöst. Dem scheint aber nicht so zu sein. Sie scheinen eher entweder ins Gegenteil umgekippt zu sein – also im Sinne einer völlig sklavischen Wissenschaftsgläubigkeit, allerdings nicht immer mit den richtigen Kriterien an der Hand, was aufrichtige Wissenschaft und verlässliche Quellen zur Information sein könnten – oder wieder zu ihrem Ursprungsglauben zurückgekehrt zu sein, dass man als Christ oder Christin gar nicht krank werden KANN oder gar DARF. Diese Menschen, die einmal in einer Pfingstgemeinde waren (aus meiner Sicht werden vor allem junge und labile Menschen von so etwas angezogen)neigen natürlich, wenn sie dort wieder aussteigen, etwa wegen der dort sehr strengen Sexualmoral, auch weiterhin oft für das Anfällig sein für Sekten oder Gruppen, die einen alternativen Zugang zur Realität präsentieren. Manche von ihnen treten dann anderen radikalen christlichen Gemeinden bei – in normalen evangelischen, katholischen, orthodoxen oder koptischen Kirchen halten diese Menschen es nur selten lange aus, diese Kirchen halten sie schnell für lau und zu wenig radikal und glaubensmutig- oder eben noch anderen religiös oder weniger religiös angehauchten Sekten wie den Zeugen Jehovas, Mormonen (Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage), Neuapostolen, 7. Tage-Adventisten, Fiat Lux, den Theosophen, Anthroposophen, der Mun-Sekte oder Scientology. Wenn sie dort nicht in ihren überseigerten spirituellen Erwartungen und Vorstellungen befriedigt werden, steigen sie jeweils dann dort auch wieder aus, und suchen sich eine neue Sekte oder schließen sich den Meinungen freier Gurus und Autoren an, wie z.B. Armin Risi oder ähnlichen. Solche Menschen sind vor allem für die Anschauung zu catchen, dass man nicht krank werden könne. Wenn sie irgendwo wieder ausgetreten sind, treten sie natürlich vielleicht wieder irgendwo ein, wo sie in ihrem Glauben bestätigt werden. Für die muslimische Welt ist eine ähnliche Sekte, die mit übersteigerten Heilungserwartungen und auch einem starken Endzeitglauben aufwartet, sicherlich die Ahmadiya-Gemeinde. Natürlich sind die Anhänger und Ex-Anhänger solcher Gruppen auch oft untereinander bekannt und nicht selten im Internet miteinander vernetzt. Manche von ihnen gehen auch in „normale“ und nicht selten hochdotierte Berufe. Viele der hier genannten Sekten nehmen auch sehr gerne hochintelligente Menschen auf, um zu gewährleisten, dass diese Mitglieder oder Ex-Mitglieder irgendwann wichtige Stellungen in Politik, Wirtschaft, Medizin oder dem Bildungswesen einnehmen. Einige von den hier genannten Sekten hängen auch mit rechtsradikal-rassistischen, antisemitischen und dezidiert judenfeindlichen Anschauungen und Gruppen zusammen. So gibt es innerhalb der Anthroposophischen Gesellschaft z.B. die in ihren Reihen immer wieder umstrittene Thule-Gesellschaft, die eindeutig an den rassistischen Passagen der Texte des Anthroposphengründers Rudolf Steiner festhält. Aber auch große Teile der Pfingstler und anderer Evangelikaler sind rechtsradikal-rassistisch-antisemitisch-judenfeindlich orientiert. Einige Gemeinden hängen der Anschauung an, es ginge darum, eine neue, höhere Rasse mit glänzend weißer Haut, blonden Haaren und blauen Augen zu erschaffen, die direkt von den Engeln und Gott abstammt. Dass es natürlich blonde und blauäugige Menschen GIBT, ist überhaupt kein bewies für diese unsinnige Theorie, noch dafür, dass alle anderen Rassen oder Ethnien weniger wert wären. Die Rassisten teilen gerne nach dem Helligkeitsgrad ein. Das heißt: Je heller die Haut, desto näher bei Gott und desto besser der Mensch, je dunkler die Haut, desto weiter von Gott weg, und desto schlechter der Mensch. Auch wenn das grundstürzend naiv klingt: Die Ziele dahinter sind menschenverachtend und verbrecherisch. Im 3. Reich und auch noch später – bis in die letzten Jahrzehnte hinein war teilweise auch die katholische Kirche vor solchen Anschauungen nicht immer ganz gefeit. Und gerade seit gut 10 Jahren schwappt dieses Gift auch langsam in die normalen evangelisch-lutherischen Kirchen. Chronisch schlecht besetzt, denken sie offenbar: Lieber ein paar Nazis als Mitglieder, als komplett leere Bankreihen, Kassen und diakonische Organisationen. Leider sind das nicht nur „ein paar Nazis“, sondern ideologisch oft sehr versierte, rechtsradikal-spirituell-rassistisch orientierte Menschen mit hohen demagogischen Fähigkeiten.
Das Problem- gerade auch in der Verquickung mit Scientology und einigen New Age-Gruppen, hinter denen auch viele amerikanische „Weiße-Rasse-Rassisten“ stecken, die andauernd von einer „Transformation“ oder „spirituellen Umwandlung der Gesellschaft“ oder einem „Quantensprung“ reden- besteht vor allem in der Tatsache, dass viele Menschen, die solchen Gruppen nicht angehören, von den Publikationen und Büchern und Internetveröffentlichungen solcher Mitglieder oder Ex-Mitglieder beeinflusst werden. Z.B. „Die Prophezeiungen von Celestine“ von James Redfield, die ich als junger Mensch mit Anfang 20 durchaus mit Gewinn gelesen habe, oder „The Secret“ von Rhonda Byrne wären solche Bücher. Die als echt anzusehenden spirituellen Ansätze darin werden oft sehr schnell ins übersteigerte transponiert (In „Celestine“ heißt es beispielsweise, man könne so leicht werden und sich mit so viel „guter Energie“ auffüllen, dass man irgendwann nicht nur wie Jesus „auf dem Wasser gehen könne“, sondern auch ab irgendeinem Punkt mit seiner ganzen „Seelengruppe“ von dem hellen Licht an einen „besseren Ort“ transformiert werde, der zwar wohl noch auf der Erde sei, der aber für die Menschen mit „niederem Bewusstsein“ dann nicht mehr sichtbar ist. Implizit steckt dahinter der Wunsch, rassisch unerwünschte Menschen oder als schwierig angesehene Bevölkerungsgruppen mögen „vom Licht“ aufgeschluckt werden und von der Erde verschwinden, wenn es schon nicht gelänge, die zu töten, oder sie „zur Hölle zu wünschen“.
Die Lüge vom „Corona-Virus“ ist laut meiner Ansicht das Ergebnis des jahrzehntelangen Einwirkens solcher Gruppen auf unsere Gesellschaft. Leider glauben ja offensichtlich auch viele unserer Politiker an die Realität dieser „Seuche“. Es ist aber – und nach gut drei Jahren „Corona-Irrsinn“ kann ich das, denke ich, relativ wertfrei und eindeutig beurteilen, auch ohne Mediziner zu sein- so wie ich das mittlerweile sehe, wirklich nur ein „neuer Name“ für Schnupfen und grippale Infekte, und ich bin auch weiterhin weder bereit, statt „Erkältung“ nun „Corona“ zu sagen, noch, diesen neuen Begriff in meinen Wortschatz zu integrieren, noch an die Gefährlichkeit von leichteren Erkältungskrankheiten zu glauben. Vom weiteren Maskentragen in U-Bahnen und Bussen mal ganz abgesehen. Dahinter steckt der perfide Versuch, uns alle wahnsinnig zu machen, und zu erreichen, dass wir durch das Masken tragen sowohl einerseits kurzatmig werden und Atembeschwerden entwickeln (und durch die Bakterien, die sich in den Masken sammeln, dann wirklich Erkältungskrankheiten bekommen), als auch andererseits immer wütender und aggressiver werden, Aggressionen aufstauen, und dann irgendwann plötzlich wirklich auf Leute losgehen. Mit diesen Methoden versucht man offensichtlich, unliebsame Menschen und Bevölkerungsteile möglichst „sauber“ und ohne sich moralisch „schuldig“ zu machen, recht problemlos und ohne große Anstrengung loszuwerden. Leidtragende sind immer besonders die Schwächeren in der Gesellschaft, aber auch Menschen mit politischen Ansichten, die dem gerade als Usus geltenden Hauptweg ins Gehege kommen. Moralisch integre Menschen sollten sich aber um die Wahrheit bemühen, und sich an der Wahrheit und Wirklichkeit ausrichten, und nicht an politischem, wirtschaftlichem oder ideologischem Kalkül.
© by Patrick Rabe, 12. März 2022, Hamburg.
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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 12.03.2022.
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