Adalbert Nagele

Der Wahnsinn nimmt kein Ende


Man straft uns für des Friedens Willen,
das kostet alles sehr viel Geld;
mir scheint, man möcht uns alle killen,
verrückter gehts nicht auf der Welt.


Man hat genug schon eigne Sorgen,
die Armut macht sich langsam breit;
und niemand weiß, was trifft uns morgen,
wie furchtbar wird noch unsre Zeit?

Was ist das für ein grausig' Leben,
wo hingemetzelt werden Leut'?
Es wird nie einen Frieden geben,
wo sind wir hingekommen heut?

Was können Normalbürger dafür,
wenn angegriffen wird ihr Land,
und alles zerbombt wird mit Willkür,
wo bleibt denn da noch der Verstand?

Vereinigt euch und schlagt sie nieder,
die gottverdammten Schlächter dort,
dass es so etwas gibt nie wieder,
jagt sie aus der Ukraine fort!


© Adalbert Nagele

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