Karl-Heinz Fricke

Die Zeit des Alleinseins

Vergangen ist ein Vierteljahr
seitdem ich lebe jetzt allein.
Die Traurigkeit, die ist noch da
und dass einsam ich muss sein.

Sehr schnell vergehen meine Tage
in dieser meiner Einsamkeit.
Ich jedoch mich nicht beklage,
denn auch mein Weg ist nicht mehr weit.

Mein Tag ist ausgefüllt mit Arbeit
mit Tätigkeiten ungewohnt.
Jedoch ich bin stets dazu bereit,
weil arbeiten für mich doch lohnt.

Ich kann sie nicht nach Rat mehr fragen,
und Fragen hab ich jeden Tag.
Da helfen mir auch keine Klagen,
ich sinne selbst darüber nach.

Gelernt hab ich mir was zu kochen
wenn anfangs auch nicht viel gelang.
Hab viel erdacht in diesen Wochen
und auch gelernt, wo geht es lang.

Den Staubsauger kann ich bedienen,
die Wäsche waschen kann ich auch.
Mein Zug entgleist nicht von den Schienen,
denn ich mache vom Verstand Gebrauch.

Und so vergehen meine Tage,
ist auch schlaflos manche Nacht.
In dieser Zeit ich mir stets sage,
was ich tun muss wird gemacht. 

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